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Juniorelfen gastieren zum Auftakt der 3. Liga West beim TV Aldekerk

Eine Woche nach dem Auftakterfolg der Juniorelfen bei der HSG Bensheim/Auerbach in der Jugend-Bundesliga Handball (JBLH) geht es für die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler am Samstagnachmittag (16 Uhr, Vogteihalle, Kerken) nun auch in der 3. Liga West los. Zum Auftakt gastiert man beim TV Aldekerk, der in seine zweite Drittligasaison startet.

Das Gesicht der 3. Liga West hat sich zur Spielzeit 2017/2018 stark verändert: Lediglich sechs Mannschaften (1. FC Köln, TV Aldekerk, PSV Recklinghausen, HSV Solingen-Gräfrath, Borussia Dortmund II und TSV Bayer 04 Leverkusen II) aus der vergangenen Saison gehören noch der Weststaffel an. Zwei Aufsteiger (TB Wülfrath, SG Menden Sauerland Wölfe) sowie Zweitligaabsteiger TuS Lintfort wurden der Weststaffel zugeordnet. Die HSG Blomberg-Lippe II, der VfL Oldenburg II und der SFN Vechta vervollständigen die Zwölfergruppe. Das Trio war zuvor in andere Staffeln der 3. Liga eingeordnet.

„Die 3. Liga West ist in dieser Saison sehr stark“, berichtet Kerstin Reckenthäler. „Gerade die neuen Teams sind interessant. Lintfort ist sehr stark einzuschätzen, aber auch der HSV Solingen-Gräfrath hat sich sehr gut verstärkt. Wir müssen einfach von Spiel zu Spiel schauen und den Mädels Zeit zur Entwicklung geben.“

Am Samstag geht es für die Juniorelfen zum TV Aldekerk, der in der vergangenen Spielzeit seine erste Saison in der 3. Liga West absolviert hat. Das Team von Dagmar Kowalska konnte sich vor der Saison mit zwei Spielern aus Leverkusen verstärken. Nach Beendigung der Jugendzeit kehrten Torhüterin Nadja Leuf ebenso zu den Grün-Weißen zurück wie Rückraumspielerin Jacqueline Gilej.

Im Vergleich zum Jugend-Bundesliga-Spiel bei der HSG Bensheim/Auerbach kann Kerstin Reckenthäler in der 3. Liga West Kim Hinkelmann und Sophia Cormann, die beide noch nicht 16 Jahre alt sind, noch nicht einsetzen.

„Der TV Aldekerk geht am Samstag favorisiert ins Spiel, auch aufgrund der Heimstärke“, sagt Kerstin Reckenthäler. „Wir werden mit einem kleinen Kader antreten, uns aber bestmöglich vorbereiten und sehen, was möglich ist.“