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Unglückliche Niederlage der Juniorelfen gegen Blomberg-Lippe II

In der 3. Liga West mussten sich die Juniorelfen der HSG Blomberg-Lippe II denkbar unglücklich mit 28:29 (14:14) geschlagen geben. Es war bereits die vierte denkbar knappe Niederlage in dieser Saison für die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler und Steffi Osenberg. Das für kommendes Wochenende angesetzte Duell bei der Zweitvertretung von Borussia Dortmund angesetzte Meisterschaftsspiel wurde aufgrund einer DHB-Maßnahme verlegt.

„Leider mussten wir uns heute nach sechzig Minuten gegen die HSG Blomberg-Lippe II mit 28:29 geschlagen geben“, sagte Kerstin Reckenthäler nach dem Spiel. „Aber dennoch bin ich mit der Leistung meiner Mädels sehr zufrieden.“ Das Team aus Ostwestfalen trat in Leverkusen gleich mit vier Bundesligaspielerinnen an, musste jedoch auf DHB-Auswahlspielerin Nele Franz verletzungsbedingt verzichten.

Das junge Leverkusener Team fand gegen Blomberg gut ins Spiel, die 3:2:1-Deckung stand. Über 6:3, 7:4, 9:6, 10:6 und 11:7 führten die Gastgeberinnen. Doch die Gäste holten Tor um Tor auf und verkürzten durch Celine Michielsen auf 12:13, Mareike Thomaier erzielte im Gegenzug das 14:12. Doch Munia Smits sorgte mit einem Doppelschlag für den 14:14-Halbzeitstand.

Nach der Pause setzten sich die Gäste mit über 19:16, 23:19 und 24:20 ab. In der 42. Minute – beim Spielstand von 22:19 – waren die Juniorelfen in doppelter Überzahl, doch man nutzte dieses Überzahlspiel nicht, im Gegenteil. Die Gäste überstanden diese Phase gut und gewannen sie mit 2:1. Später machte Kerstin Reckenthäler diese Phase als Knackpunkt der Partie aus. Dennoch kämpften sich die Juniorelfen zurück und kamen durch Jennifer Souza in der 56. Minute zum 25:26-Anschlusstreffer. Wenig später gelang Jule Killmer mit einem Doppelschlag sogar der 27:27-Ausgleichstreffer. Doch Kathrin Pichlmaier gelangen in der Schlussphase zwei Treffer, Jennifer Souza gelang nur noch der zwischenzeitliche 28:28-Ausgleich. Am Ende mussten sich die Juniorelfen mit 28:29 geschlagen geben.