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Vier Leverkusenerinnen zum ersten Regionallehrgang der U20-Nationalmannschaft eingeladen

Die weibliche U20-Nationalmannschaft startet mit zwei Regionallehrgängen in Warendorf und Ruit in das neue Jahr. Für die Maßnahme in Warendorf, die vom 15. bis zum 17. Januar stattfindet, ist auch ein Quartett des TSV Bayer 04 Leverkusen eingeladen. Neben Amelie Berger, Mia Zschocke und Annika Lott wurde auch Jennifer Souza berücksichtigt.

Das Trainer-Duo Marielle Bohm und Jens Pfänder möchte die Lehrgänge in kleineren Gruppen nutzen, um die individuelle Förderung intensiver anzutreiben und positionsspezifischer zu trainieren. „Je mehr Möglichkeiten wir haben, mit den jungen Spielerinnen zu trainieren, desto besser ist dies für unser Projekt 2020+“, sagt Pfänder. „Wir haben den Anspruch, die Spielerinnen noch besser für die A-Nationalmannschaft auszubilden. Dafür werden wir sie im Übergangsbereich zwischen Nachwuchs- und Aktiventeams in der Zukunft länger als bisher begleiten. Dabei spielen diese Regionallehrgänge eine wichtige Rolle.“

Neben dem Bundesligaalltag sind vor allem Handballerinnen auf eine Ausbildung oder ein Studium neben dem Profisport angewiesen. Das erschwert die Rahmenbedingungen, um auf höchstem Niveau Handball spielen zu können. „Deshalb müssen wir die neuen Möglichkeiten wie etwa die Sportfördergruppe der Bundeswehr nutzen, um die Spielerinnen optimal zu fördern.“ Bei der Bundeswehr müssen sie zunächst eine sechswöchige Grundausbildung absolvieren und können sich dank der finanziellen Förderung anschließend meist voll und ganz auf den Handball konzentrieren.

Das nächste Ziel der weiblichen U20-Mannschaft ist die Qualifikation für die Weltmeisterschaft. Dafür bestreitet die DHB-Auswahl im März auf Island die WM-Qualifikation für die Endrunde (1. bis 15. Juli) in Ungarn. Hierbei trifft die Mannschaft von Bohm/Pfänder vom 23. bis zum 25. März auf Gastgeber Island, Mazedonien und Litauen. Nur der Gruppenerste löst das Ticket für die Weltmeisterschaft in Ungarn.