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Juniorelfen belohnen sich nach starker Aufholjagd in der Endphase mit einem Punktgewinn gegen den TV Aldekerk

Knapp drei Minuten vor dem Spielende sah alles danach aus, als müssten sich die Juniorelfen zum Auftakt der Rückrunde in der 3. Liga West gegen den TV Aldekerk geschlagen geben. Doch einen 29:34-Rückstand holte die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler und Steffi Osenberg am Ende noch auf und feierte nach sechzig Minuten ein 34:34 (15:15)-Unentschieden. Am kommenden Wochenende geht es für die Juniorelfen mit dem Heimspiel gegen den AMTV Hamburg in der Jugend-Bundesliga Handball (JBLH) weiter.

Beide Mannschaften traten ersatzgeschwächt an: Während Kerstin Reckenthäler auf die Spielerinnen des Jahrgangs 2001 verzichten musste, die allesamt beim Länderpokal aktiv waren, fehlten beim TV Aldekerk unter anderem die beiden Leistungsträgerinnen Pia Kühn und Lena Heimes. Bei den Juniorelfen wirkten allerdings Kim Braun und Elaine Rode aus dem Bundesligakader mit.

Es entwickelte sich in der Fritz-Jacobi-Halle eine interessante Partie, in der sich in Halbzeit eins zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegenüberstanden. In Halbzeit zwei übernahmen die Gäste das Kommando und lagen fast über die gesamte Spielzeit in Führung. In der Schlussphase - zu diesem Zeitpunkt fehlten Annika Lott und Mareike Thomaier, die beide in der 48. Minute die rote Karte erhielten - setzten sich die Gastgeberinnen bis auf 34:29 (57. Minute) ab. Die Partie schien gelaufen zu sein, doch die offene Manndeckung von Kerstin Reckenthäler brachte mit einem 5:0-Lauf durch Treffer von Jennifer Souza, Kim Braun und dreimal Jennifer Kämpf doch noch einen unverhofften Punktgewinn. Am Ende trennte man sich 34:34-Unentschieden.

„Letztlich war es ein Punktgewinn, Glückwunsch an meine Mannschaft. Aber insgesamt haben wir kein gutes Spiel absolviert. Aber hervorheben möchte ich Jennifer Kämpf, die in der Schlussphase die Verantwortung übernommen hat und mit ihren drei Treffern in Folge noch maßgeblich am Punktgewinn beteiligt war. Nun gilt der Jugend-Bundesliga unser gesamter Fokus“, sagte Kerstin Reckenthäler.