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Juniorelfen wollen sich in Ahlen vorzeitig fürs Viertelfinale qualifizieren

Die Juniorelfen haben sich im Laufe der Saison positiv weiterentwickelt. Am Sonntag will die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler und Steffi Osenberg den vorzeitigen Einzug ins Viertelfinale um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft realisieren. Mit einem Sieg im zweiten Zwischenrundenspiel der Jugend-Bundesliga Handball (JBLH) bei der JSG HLZ Ahlen hätte der dreifache Deutsche Meister und zweifache Vizemeister dieses Ziel erreicht. Die Partie wird um 15 Uhr in der Friedrich-Ebert-Halle in Ahlen vom Schiedsrichtergespann Brinkmeyer und Specht angepfiffen.

Durch den souveränen 31:21-Erfolg über den AMTV Hamburg haben die Juniorelfen den ersten Sieg im Auftaktspiel der Gruppe B der Zwischenrunde eingefahren. Aber auch der VfL Oldenburg wurde seiner Favoritenrolle im Duell gegen die JSG HLZ Ahlen gerecht und kam zu Hause zu einem 41:27-Erfolg.

„Wir haben am Sonntag die Chance uns vorzeitig für das Viertelfinale zu qualifizieren. Deshalb wollen wir die Partie in Ahlen unbedingt gewinnen, um im letzten Spiel ohne Druck nach Oldenburg zu reisen, denn das wird sicherlich ein Duell auf Augenhöhe werden“, verrät Kerstin Reckenthäler. Mit dem Einzug ins Viertelfinale hätten die Juniorelfen ihr Saisonziel, was man sich vor der Spielzeit 2017/2018 gesetzt hat, erreicht.

„Die JSG HLZ Ahlen hat in Oldenburg mit einer offensiven Deckung agiert, deshalb haben wir uns darauf vorbereitet. Natürlich sind wir auch flexibel und können auch auf andere Deckungsformationen reagieren. Ahlen hat viel über die Kreisläuferin gespielt, das Zusammenspiel zwischen ihr und der Rückraum-Mitte-Position hat gut funktioniert“, berichtet Kerstin Reckenthäler. „Allerdings wollen wir uns mehr auf uns und unsere Stärken konzentrieren. Wir gehen diese Aufgabe fokussiert an und wollen es unbedingt gewinnen.“