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Leipzig erstes Etappenziel der Sachsentour

Unverhofft kommt oft. Trotz des Punktverlustes gegen den Frankfurter HC haben die Elfen am Mittwoch (Anwurf 19.30 Uhr) die Möglichkeit die Tabellenführung zu erobern. Denn auch der dann gastgebende HC Leipzig musste am Wochenende Federn lassen und verlor beim VfL Oldenburg mit 32:36. Die Partie wird erneut im Internet übertragen. Auf der Internetpräsenz der Elfen gibt es erneut einen Livestream durch das ElfenTV.

In Oldenburg deutete lange Zeit vieles darauf hin, dass sich die Sächsinnen für die Niederlage im Supercup eine Woche zuvor revanchieren könnten. Zwischenzeitlich beim Stand von 10:18 mit acht Toren bereits im Hintertreffen, wendete Oldenburg in der Schlussphase noch einmal die Partie, Angie Geschke brachte den VfL zehn Minuten vor Schluss erstmals nach vorne und unterstützt von den heimischen Fans in der EWE-Arena gab Oldenburg die Partie nicht mehr aus der Hand.

Den Start in die Rückrunde haben beide Teams ein wenig verpatzt, bei einer weiteren Niederlage würde der HCL die Tabellenführung verlieren. „In eigener Halle ist der HCL natürlich Favorit, aber wir reisen selbstbewusst nach Leipzig, denn dort haben wir in den letzten Jahren immer gut ausgesehen“, gibt sich Trainerin Renate Wolf leicht optimistisch.

Wie auch bei den Elfen, so war auch bei den Sächsinnen die Vorbereitung auf die Rückrunde durch die Weltmeisterschaften gestört. Gleich sechs Spielerinnen weilten beim diesjährigen Großturnier und konnten somit nicht am Trainingsbetrieb der Messestädterinnen teilnehmen. Neben den drei deutschen Nationalspielerinnen Susann Müller, Ania Rösler und Katja Schülke wurden auch die beiden Schwedinnen Lisa Wiren und Sara Holmgren, sowie die Norwegerin Renate Urne von ihren Nationaltrainern berücksichtigt. Mit der polnischen Rückraumschützin Karolina Kudlacz, sowie der Norwegerin Mette Ommundsen auf der rechten Außenbahn stehen HCL-Coach Heine Jensen weitere hochkarätige Spielerinnen zur Verfügung.

„Das Duell der beiden Nationaltorhüterinnen wird mit Sicherheit ein wichtiger Faktor morgen sein“, so Renate Wolf, die hofft, dass sich ihre Mannschaft einfach anders präsentiert als gegen Frankfurt/Oder.


Autor: Christian Stein