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Elfen am Samstag beim Thüringer HC gefordert

Während nicht nur Trainerin Renate Wolf, sondern auch die Spielerinnen mit zahlreichen Aktionen in Schulen, Kindergärten und Einkaufszentren für die Zukunft des Spitzenhandballs kämpfen, steht am kommenden Samstag um 18 Uhr bereits das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. In Bad Langensalza treffen die Elfen auf den Thüringer HC, der im Kampf um die Qualifikation für die Play-offs jeden Zähler benötigt.


„Wir wollen jetzt endlich wieder in die Erfolgsspur zurückkehren“, gibt Renate Wolf die Zielrichtung vor dem schweren Auswärtsspiel aus. „Das wird ein sehr schweres Auswärtsspiel, denn vor heimischer Kulisse präsentiert sich der THC immer ganz stark. Wir wollen aber wieder dahin, wo wir vor den ganzen Unruhen waren“, so Renate Wolf kämpferisch.

„Die Halle ist jedes Mal seit Wochen ausverkauft, wenn wir kommen“, erklärt Renate Wolf mit Blick auf das große Interesse, was die Elfen dank ihrer zahlreichen deutschen Nationalspielerinnen auch immer wieder bundesweit hervorrufen. „Wir reisen gut vorbereitet nach Thüringen und müssen konzentriert unsere eigene Leistung abrufen“, gibt Renate wolf die Marschrichtung vor. Gewarnt seien müssen die Elfen vor allem auf den Rückraum, der mit Marielle Bohm (58 Saisontore) und Ex-Elfe Alexandra Uhlig (56) über zwei ehemalige Nationalspielerinnen verfügt. Toptorjägerin ist Rechtsaußen Martina Knytlova mit 66 Toren in der laufen Spielzeit.

Viel Zeit, um sich nach der Partie zu erholen bleibt nicht, denn die nächsten schweren Heimaufgaben werfen bereits jetzt ihre Schatten voraus. Am Mittwoch, 03.02. kommt mit Frisch Auf Göppingen (Anwurf 19.30 Uhr) ein Team aus der oberen Tabellenhälfte in die Smidt-Arena, am Samstag darauf kommt dann mit dem amtierenden schwedischen Meister IK Sävehof ein echter internationaler Hochkaräter nach Leverkusen. Mit nicht weniger als neun schwedischen Nationalspielerinnen reist die Mannschaft aus Göteborg ins Rheinland. Besucher der Bundesligapartie, sowie die Mitglieder des Bayer04-Clubs und Fußballdauerkartenbesitzer können die Europapokalpartie anstelle des regulären Preises von 10 Euro bereits für 5 Euro verfolgen.


Autor: Christian Stein