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„Rettet die Elfen“ - Erste Ergebnisse präsentiert

Schon seit einigen Wochen ist bekannt, dass die Existenz des Bundesligastandortes Leverkusen im Frauenhandball massiv bedroht ist. Zahlreiche Aktionen wurden und werden zur Zeit durchgeführt, um auch weiterhin Spitzenhandball in Leverkusen zu erhalten. Am heutigen Donnerstag fand im Sitzungsraum der Volksbank Rhein-Wupper eine Pressekonferenz statt, um die Medien über den aktuellen Stand zu informieren.


Abteilungsleiter Dietmar Bochert stellte zunächst die aktuelle Situation, auch mit Blick auf den gesamten Frauenhandball dar. „Wir sind das einzige verbliebene Gründungsmitglied, das ununterbrochen im Oberhaus vertreten ist und sind auch national und international eine Top-Mannschaft.“ Dies hat der aktuelle Tabellenzweite der Bundesliga erst in den vergangenen Tagen mit dem Einzug ins Viertelfinale des EHF-Pokals und des DHB-Pokals eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit zwölf Meisterschaften, acht Pokalsiegen und einem Europapokalsieg sind die Handballerinnen weiterhin die erfolgreichste Vereinsmannschaft innerhalb des TSV.

Anschließend gab Bochert zunächst einen Überblick über die durchgeführten Aktionen zur Rettung der Elfen. Angefangen von T-Shirt-Aktionen, besonderen Versteigerungen oder der Sonderedition für die Ketchup-Flaschen der Firma Heinz mit dem Slogan (H)elfen mit Heinz bis hin zur Gründung eines Fördervereins. Susanne Kämmerling, Erste Vorsitzende des vor wenigen Wochen neu gegründeten Vereins, erläuterte ihre Motivation sich neben der Sponsorentätigkeit mit der Firma ARTimage noch ehrenamtlich für den Erhalt des Frauenhandballs in Leverkusen zu engagieren. „Natürlich ist es das Ziel des Vereins auch die Elfen zu erhalten. Die Handballerinnen im Breitensportbereich brauchen Vorbilder, denen sie nacheifern wollen. Wenn wir die Elfen erhalten, dann haben auch die jungen Spielerinnen ein Ziel, auf das sie hinarbeiten können“, ist sich Kämmerling sicher, die noch eine gute Nachricht parat hatte. Bereits über 100 Mitglieder hat der Förderverein gefunden und 10.000 Euro, darunter 2.500 Euro von der Firma Unicepta, gesammelt. Hinzu kamen weitere 2.500 Euro, die Vorstand Hans Jörg Schäfer von der Volksbank Rhein-Wupper während der Pressekonferenz überreichte.