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Drei Spiele in fünf Tagen - Elfen messen sich mit Oldenburg und Kikinda

Am Mittwoch zunächst noch beim Deutschen Pokalsieger Oldenburg in der Liga gefordert, geht es für die Elfen am kommenden Wochenende um den Einzug ins Halbfinale des EHF-Pokals. Gegner ist dann der serbische Vertreter ZRK Kikinda, der mit einer Vielzahl von Nationalspielerinnen die Reise ins Rheinland antritt.


Das Hinspiel findet am kommenden Samstag (Anwurf 15 Uhr) in der Smidt-Arena statt. Das Lindner Hotel BayArena wird diese Partie als Sponsor des Tages präsentieren. Der reguläre Eintrittspreis beträgt zehn Euro, Ermäßigungsberechtigte zahlen pro Ticket sieben Euro. Kinder erhalten freien Eintritt und auf Anfrage sind für Gruppen ab zehn Personen Gruppentarife möglich. Für die traditionelle Verlosung hat Torwarttrainer Andreas Thiel einen Teil seiner Olympiaausstattung zur Verfügung gestellt.

Die Entscheidung fällt dann bereits einen Tag später im Rückspiel, das im oberbergischen Wiehl ausgetragen wird. Die Elfen haben gute Erinnerungen an die Wiehltalhalle (Anwurf 15 Uhr), denn in der vergangenen Spielzeit spielte das Team von Renate Wolf dort gegen den TSV St. Otmar St. Gallen im Europapokal. Für die weibliche B-Jugend geht es bereits ab 11.30 Uhr in der Smidt-Arena um den Gewinn der Mittelrheinmeisterschaft. Gegner ist dann der SSV Marienheide.

Vor dem Auftritt auf dem internationalen Parkett ist das Elfen-Team jedoch noch einmal in der Liga gefordert. Gegner ist niemand geringeres als der VfL Oldenburg, der aktuell auf dem dritten Rang der Frauenhandballbundesliga liegt. Die Szenen am vergangenen Spieltag glichen sich. Sowohl die Elfen, die in der heimischen Smidt-Arena gegen ProVital Blomberg-Lippe spielten, wie auch der VfL Oldenburg, der bei Frisch Auf Göppingen antrat, mussten kurz vor Schluss in Unterzahl noch einen Ausgleichstreffer hinnehmen.

Vor dem Duell gibt es noch weitere Parallelen zwischen den Elfen und dem amtierenden DHB-Pokalsieger. Beide Mannschaften haben im Jahr 2010 in der Liga noch kein Spiel verloren und hoffen natürlich, dass jeweils ihre Serie auch nach der Partie weiterhin Bestand hat.


Autor: Christian Stein