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Elfen erreichen Halbfinale im EHF-Pokal

Souverän sind die Bayer Handballdamen in das Halbfinale des EHF-Pokals eingezogen. Nach dem gestrigen 41:22-Hinspielerfolg dominierten die Elfen auch im Rückspiel den serbischen Vertreter ZRK Kikinda. Bereits zur Halbzeit führte die Mannschaft von Renate Wolf mit 22:9, am Ende stand ein ungefährdeter 35:27-Erfolg zu Buche. Katrin Engel und Anna Loerper (je 6) trafen am häufigsten für Leverkusen. Kikinda hatte in Dijana Stevin (9/1) und Jelena Nisavic (6/1) seine besten Torschützinnen.


Die Elfen gingen auch mit voller Konzentration in das Rückspiel. Die Rückraumreihe mit Katrin Engel, Heike Ahlgrimm und Laura Steinbach konnte die Räume nutzen, die Anne Müller am Kreis, sowie Elli Garcia und Lyn Byl durch Einlaufen von den Außenpositionen schafften. Zudem kam das Team von Renate Wolf dank einer starken Abwehrleistung zu zahlreichen Gegenstoßchancen. Bereits nach fünf Minuten lagen die Elfen mit 6:1 vorne.

Nach einer Viertelstunde nahm Renate Wolf die ersten personellen Wechsel vor. Wie bereits im Hinspiel, so kam es auch dieses Mal nicht zu einem Leistungsabfall. Laura Glaser konnte sich wie zuvor bereits Clara Woltering mit zahlreichen Paraden, darunter einem gehaltenen Strafwurf auszeichnen. Penda Bönighausen war es mit einem Wurf aus dem linken Rückraum vorbehalten die Führung beim 16:6 erstmals zweistellig zu gestalten.

Ohne nachzulassen wurde Kikinda dominiert und beim Stand von 22:9 wurden die Seiten gewechselt, wenngleich für Penda Bönighausen die Partie mit einer Hüftprellung vorzeitig beendet war. Im zweiten Spielabschnitt konnte Kikinda das Spiel etwas ausgeglichener gestalten. Die Abwehr packte nicht mehr ganz so kompromisslos zu, wie in den vorherigen drei Halbzeiten und im Angriff wurde versucht den Zuschauern in Wiehl das eine oder andere Kabinettstückchen zu zeigen.

Trotzdem schmolz der Vorsprung nie auf weniger als zwölf Tore zusammen, so dass am Ende mit einem deutlichen 37:25 der Einzug in die nächste Runde gefeiert werden konnte. Auf wen die Elfen dann in der Vorschlussrunde treffen wird sich am 23. März entscheiden, wenn in der EHF-Zentrale in Wien die Auslosung durchgeführt wird.

„Ich bin froh, dass die Mannschaft die Partie heute sehr ernst genommen hat. Kikinda ist eine sehr starke Mannschaft, das haben sie gestern in den ersten fünfzehn Minuten gezeigt. Die erste Halbzeit heute stand der Leistung von gestern in nichts nach. Insgesamt haben wir zwei gute Spiele in zwei Tagen absolviert.“