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EHF-Pokal: Halbfinalisten stehen fest

An diesem Wochenende fanden in den drei übrigen Viertelfinalpartien im EHF-Pokal die Rückspiele statt. Das Reiseziel Osteuropa wurde für diese Spielzeit ersatzlos gestrichen. Die beiden russischen Vertreter Krasnodar und Rostow-Don mussten ebenso die Segel streichen, wie der nahe der ukrainischen Grenze liegende polnische Vertreter Lublin. In der Vorschlussrunde können die Elfen auf Le Havre aus Frankreich, Elda aus Spanien oder Randers aus Dänemark treffen.


Mit welch hochklassigen Gegnern es die Mannschaft von Renate Wolf zu tun bekommen wird,, zeigt ein Blick auf die Tabellen der jeweiligen Ligen. Randers mit den ehemaligen HCL-Spielerinnen Chana Masson, Katrine Fruelund und Nina Wörz spielt in der heimischen Liga eine starke Saison und hat souverän die Qualifikation für die Meisterschafts-Playoffs geschafft. Im Viertelfinale schaltete Randers den polnischen Vertreter Lublin aus. Nach dem 34:24-Hinspielerfolg reichte dem Team eine knappe 26:28-Niederlage zum Halbfinaleinzug.

Le Havre war in der französischen Liga der ärgste Verfolger von Titelverteidiger Metz. Als Tabellenzweiter des Grunddurchgangs hat sich die Mannschaft von der Atlantikküste vorzeitig für das Halbfinale der Playoff-Runde qualifiziert. Auf der europäischen Bühne konnte Havre HAC den russischen Vertreter Rostov-Don ausschalten. Nach dem deutlichen 30:18-Erfolg im ersten Vergleich, konnte Le Havre auch in Russland knapp mit 20:19 gewinnen.

Auch der spanische Vertreter Elda Prestigio gehört zu den Top-Teams der starken heimischen Liga. Derzeit liegt die Mannschaft aus der Region Alicante auf dem zweiten Tabellenplatz hinter dem Vorjahresgewinner Itxako Estella. Im Viertelfinale zeigte man im Hinspiel Kuban Krasnodar mit 32:16 deutlich die Grenzen aus. Im Rückspiel erreichte man in Russland ein 25:25.

Autor: chs