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Elfen vor schwerer Pokalaufgabe beim Thüringer HC

Unentschieden ausgeschlossen – am Ende wird es in der Drittrundenpartie des DHB-Pokals zwischen dem Thüringer HC und den Elfen des TSV Bayer 04 Leverkusen einen Sieger geben, der in das Achtelfinale einzieht.

Schwerer als beim aktuellen Tabellenführer hätte es die Elfen bei der Auslosung nicht treffen können. „In eigener Halle ist der THC natürlich favorisiert“, erklärt Renate Wolf. „Herbert Müller ist ja auch als Motivator bekannt, von daher rechne ich mit einem hoch motivierten Gegner, der sich für die bislang einzige Pflichtspielniederlage in dieser Saison revanchieren will.“

Auch wenn mit Anne Krüger (Adduktorenverletzung) und vor allem Spielmacherin Anna Loerper (Muskelfaserriss) zwei Spielerinnen vermutlich nicht mitwirken können, geht die Trainerin zuversichtlich in den Vergleich. „Wir wollen uns so gut wie möglich verkaufen und alles dafür tun, um in die nächste Runde einzuziehen. Wenn wir unser Potential abrufen, dann wird es eine interessante Partie, auf die sich die Zuschauer freuen können.“

In der Liga trafen sich beide Mannschaften am 30. Oktober. Auch damals galt es insgesamt drei verletzte Spielerinnen zu kompensieren. Mit einer mannschaftlich geschlossenen Leistung in Abwehr und Angriff gelang am Ende ein verdienter 30:25-Auswärtserfolg. Die Wiederholung dieses Coups will der THC mit aller Macht verhindern. Trainer Herbert Müller hat den Gewinn des Pokals als Saisonziel auf die Fahnen geschrieben. „Wir müssen uns beweisen, um unserem Anspruch gerecht zu werden, auch in Zukunft international zu bestehen. Wir möchten zur Finalrunde, die erstmals in Göppingen stattfindet, und auch den Pokal mit nach Hause nehmen“, so der THC-Trainer.

Autor: Christian Stein