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Elfen erreichen in Schmelz das Halbfinale

Die Elfen haben nach einem Sieg über den französischen Meister Handball Metz und einer Niederlage gegen den ungarischen Champion Györi ETO das Halbfinale beim hochklassig besetzten Sparkassen Ladies-Cup im saarländischen Schmelz.

Im morgigen Halbfinale um 11:45 Uhr wartet nun der rumänische Meister Oltchim Valcea. Zuvor stehen sich im zweiten Semifinale Györi ETO und der norwegische Vizemeister Byasen Trondheim gegenüber. Metz kämpft im Spiel um Platz 5 gegen den Thüringer HC.

Bayer Leverkusen – Handball Metz 21:19 (10:8)

In ihrem ersten Einsatz im Leverkusener Trikot war es Torhüterin Larissa van Dorst, die nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit einem gehaltenen Siebenmeter bei ihrem Team eine Initialzündung auslöste. Die Elfen zogen auf 9:5 (18.) davon. Doch auch Vizeweltmeisterin Amandine Leynaud ließ ihre Klasse aufblitzen, entschärfte zahlreiche gute Gelegenheiten und sorgte somit dafür, dass die Lothringerinnen vor der Halbzeit auf zwei Tore verkürzen konnten. Die Rheinländerinnen konnten ihren Vorsprung zunächst behaupten, Kleinigkeiten sollten das Pendel mal zu Gunsten der einen, mal zu Gunsten der anderen Richtung ausschlagen. Am Ende setzte sich Leverkusen auch dank der insgesamt drei gehaltenen Strafwürfe von van Dorst durch.

Leverkusen: Glaser, van Dorst, Salamakha
Zapf, Egger 6, Hambitzer, E. Garcia, Kinlend, Bovenberg 3, Glankovicova 3, Krause 5, Hilster 1, Naidzinavicius, F. Garcia, Steinbach 2, Jochin 1

Metz: Leynaud, Glauser
Luciano, Mendy 2, Kanto, Zaadi, Andreyushina 1, Pineau 4, Piejos 1, Limal 2, Broch 4, Ringayen 1, Ognjenovic 4, N'Go Leyi, Ferrigioni

Györi Audi ETO – Bayer Leverkusen 25:16 (12:10)

Katalin Palinger hat in den ersten Minuten ihr Tor förmlich vernagelt und auch beste Torchancen zunichte gemacht. Györ führte früh mit 7:0 ehe Anne Jochin nach 13 Minuten die Leverkusener Torlflaute beenden konnte. Durch einige Wechsel, die sich in Abwehr und Angriff bemerkbar machten, kamen die Rheinländerinnen ins Spiel und konnten den Anschlusstreffer zum 11:10 erzielen. Den durchaus möglichen Ausgleich wusste die Weltklassekeeperin in der Folgezeit jedoch zu verhindern, die Magyarinnen nutzten die volle Breite des Kaders aus, um am Ende gegen die in ihrer zweiten Partie auch müde wirkenden Rheinländerinnen zu gewinnen.

Györ: Palinger, Haraldsen
Fruszina 2, Radicevic 4, Löke 4, Verten 1, Lekic 3, Kurucz, Görbicz 3, Kovacsics 1, Hornyak, Amorim 3, Gros 4, Orban

Leverkusen: Glaser, van Dorst, Salamakha
Zapf, Egger 1, Hambitzer, E. Garcia, Kinlend, Bovenberg, Glankovicova 3, Krause 5, Hilster 1, Naidzinavicius 1, F. Garcia 3, Steinbach, Jochin 2

 

 

Autor: chs/hvs