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WM 2017

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Das Ende der Vorbereitung ist in Sichtweite

Die Elfen biegen auf die Zielgerade der Saisonvorbereitung ein. Nach dem derzeitigen Trainingslager am Bodensee steht am Wochenende der Sika-Cup in Bad Urach auf dem Programm. „Wir lassen das Turnier auf uns zukommen und schauen von Spiel zu Spiel“, gibt Renate Wolf keine feste Platzierung im Vorfeld als Marschroute aus.

„Das wird eine Messlatte gegen internationale Größen aus der Champions League“, so die Trainerin. Am heutigen Donnerstag steht zum Abschluss noch eine Einheit Golf, sowie der traditionelle Mannschaftsabend auf dem Programm.

Als Auftaktgegner wartet am Freitag Nachmittag (17:40 Uhr) der russische Meister Dinamo Volgograd. Am Abend (19:50 Uhr) geht es dann gegen den polnischen Meister Zaglebie Lubin. Am Samstag stehen gleich vier unterschiedliche Gegner auf dem Programm. Norwegens Vizemeister Byasen Trondheim (12:15 Uhr) ist man bereits am vergangenen Wochenende in Schmelz begegnet, es folgen der österreichische Double-Gewinner Hypo Niederösterreich (15:00 Uhr), der Zweitligist und Lokalmatador TuS Metzingen (17:45 Uhr) und der Buxtehuder SV (20:15 Uhr). Der letzte Gegner in der Gruppenphase ist dann am frühen Sonntag Morgen (09:00 Uhr) der rumänische Meister Oltchim Valcea – in Schmelz Halbfinalgegner der Elfen. Weitere Partien stehen dann nur auf dem Programm, wenn den Bayer Handballerinnen wie im Vorjahr der Sprung ins Halbfinale gelingt.

Das Trainingslager ist bislang durchaus erfolgreich verlaufen. Die Mannschaft hat die intensiven Trainingstage genutzt, um weiter zusammen zu wachsen. In den Testspielen gegen den Aufstiegsfavoriten Nellingen (33:31) und den Viertligisten TV Weingarten (41:17) konnte man jeweils als Sieger das Parkett verlassen, auch wenn man neben der langzeitverletzten Anne Krüger auch auf einen Einsatz von Larissa van Dorst, Roxanne Bovenberg und Marlene Zapf verzichtete. „Nellingen war hoch motiviert und wir waren natürlich auch müde von den intensiven Trainingseinheiten“, erklärte Wolf auf das knappe Ergebnis.

„Es ist nicht immer einfach den richtigen Schalter umzulegen. Wir haben aber dann kämpferisch zugelegt und das entsprechende Ergebnis eingefahren“, so die Trainerin zur Partie gegen die mit reichlich Erstligaerfahrung ausgestatteten Hornets, denen in der letzten Saison nur ein Tor zum Aufstieg ins Oberhaus gefehlt hat. Eine klarere Angelegenheit war dann die Partie gegen den TV Weingarten. „Es ging darum die Trainingsinhalte umzusetzen und natürlich auch den einen oder anderen Leckerbissen zu zeigen“, beschreibt Wolf den deutlichen Erfolg, bei dem sich auch die Mannschaft „sozial riesig präsentiert“ hatte.

 

 

Autor: Christian Stein