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EHF-Pokal: Elfen müssen zu Elda Prestigio

Es ist wie eine kleine Serie, denn die Reiseziele der Bayer Handballdamen im EHF-Pokal beginnen stets mit S. Nach den slowenischen Vertretern Zalec und Ljubljana, den Schwedinnen aus Sävehof und den Serbinnen aus Kikinda geht die Reise für das Team von Renate Wolf nun nach Spanien. Spieltermin für das Hinspiel in der Region Alicante ist der 10./11.04. Das Rückspiel vor heimischer Kulisse findet am 17./18.04. statt.

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Anna Loerper bleibt den Elfen treu

Die Spielgestaltung der Bayer Handballdamen wird auch in der kommenden Saison vor allem in den Händen von Anna Loerper liegen, denn die Regisseurin hat ihren Vertrag bei den Elfen verlängert. „Ich bin froh, dass wir auch diese Personalentscheidung mit einem positiven Ausgang für uns entscheiden konnten“, erklärte Trainerin Renate Wolf.

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EHF-Pokal: Halbfinalisten stehen fest

An diesem Wochenende fanden in den drei übrigen Viertelfinalpartien im EHF-Pokal die Rückspiele statt. Das Reiseziel Osteuropa wurde für diese Spielzeit ersatzlos gestrichen. Die beiden russischen Vertreter Krasnodar und Rostow-Don mussten ebenso die Segel streichen, wie der nahe der ukrainischen Grenze liegende polnische Vertreter Lublin. In der Vorschlussrunde können die Elfen auf Le Havre aus Frankreich, Elda aus Spanien oder Randers aus Dänemark treffen.

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Elfen erreichen Halbfinale im EHF-Pokal

Souverän sind die Bayer Handballdamen in das Halbfinale des EHF-Pokals eingezogen. Nach dem gestrigen 41:22-Hinspielerfolg dominierten die Elfen auch im Rückspiel den serbischen Vertreter ZRK Kikinda. Bereits zur Halbzeit führte die Mannschaft von Renate Wolf mit 22:9, am Ende stand ein ungefährdeter 35:27-Erfolg zu Buche. Katrin Engel und Anna Loerper (je 6) trafen am häufigsten für Leverkusen. Kikinda hatte in Dijana Stevin (9/1) und Jelena Nisavic (6/1) seine besten Torschützinnen.

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Elfen in Gala-Form - 41:22 "Auswärtserfolg" in eigener Halle

Mit einem Polster von 19 Toren gehen die Elfen in das Rückspiel des Viertelfinales im EHF-Pokal, das morgen in Wiehl (Anwurf 15 Uhr) ausgetragen wird. In einem homogenen Team war Katrin Engel (9/2) die erfolgreichste Torjägerin. Für Kikinda trafen Dijana Stevin und Dragica Kresoja (je 6) am häufigsten. Eine Hiobsbotschaft mussten das Team von Renate Wolf am Ende der ersten Halbzeit einstecken. Nach einem Ellbogencheck von Aleksandra Ristanovic war die Partie für Denisa Glankovicova vorzeitig beendet. Die Slowakin, die bis dahin bereits fünf mal getroffen hatte, erlitt eine Lippenverletzung, die mit sieben Stichen genäht werden musste und wird im morgigen Rückspiel fehlen.

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Elfen unterliegen knapp in Oldenburg

Die beiden Trainer waren sich am Ende der Partie einig. „Oldenburg hat heute verdient gewonnen“, musste Renate Wolf nach dem 20:21 (9:10) konstatieren und fügte an: „Wir haben heute einfach nicht ins Spiel gefunden und Chancen für zwei Spiele vergeben.“ Doch auch bei den positiven Erkenntnissen vor den Auftritten auf dem internationalen Parkett, wo beide Vereine auf serbische Vertreter treffen, war man sich einig. „Beide Teams haben gut in der Abwehr gearbeitet und verfügten über gute Torhüterinnen“, so Krowicki und Wolf unisono.

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Der Captain bleibt an Bord - Clara Woltering bleibt eine Elfe

Die Elfen konnten eine der wichtigsten Personalien klären: „Der Captain bleibt an Bord“ – auch in der kommenden Spielzeit wird Clara Woltering für die Elfen auflaufen. „Ich bin sehr froh, dass Clara bei uns bleibt“, erklärte Elfen-Trainerin Renate Wolf. „Clara ist nicht nur auf, sondern auch abseits des Parketts eine echte Führungsspielerin, mit einer großen Bedeutung für das Team.“

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Drei Spiele in fünf Tagen - Elfen messen sich mit Oldenburg und Kikinda

Am Mittwoch zunächst noch beim Deutschen Pokalsieger Oldenburg in der Liga gefordert, geht es für die Elfen am kommenden Wochenende um den Einzug ins Halbfinale des EHF-Pokals. Gegner ist dann der serbische Vertreter ZRK Kikinda, der mit einer Vielzahl von Nationalspielerinnen die Reise ins Rheinland antritt.

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