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Elfen starten am Sonntag gegen Frankfurter HC in die Saison

Die Vorbereitung ist abgeschlossen, nun fängt der Pflichtspielalltag wieder an. Als erstes kommt der FHC Frankfurt/Oder am Sonntag (Anwurf 16 Uhr) in die Smidt ARENA. Für die Elfen heißt es also von Beginn an Vollgas geben, denn die Brandenburgerinnen kommen als eingespielte Mannschaft ohne einen einzigen Neuzugang an den Rhein und haben sich in dieser Saison die Teilnahme am Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft auf die Fahnen geschrieben.

 

„Durch die vielfältigen Alternativen auf der Bank können wir wechseln ohne einen Bruch im Spielaufbau befürchten zu müssen“, so der Olympiasieger von 1980 nach dem Abschluss der Testspielserie, bei der auch junge Spielerinnen wie Jessy Kramer und Annika Nega ihre Klasse zeigten. Doch Schmidt betont: „Wichtig ist, dass wir nicht wieder so einen verpatzten Start wie im Vorjahr hinlegen.“

Ob die Nationalspielerinnen Franziska Mietzner, Mandy Hering oder Christine Beier oder auch Friederike Gubernatis und Susann Schneider, die Oderstädterinnen sind auf nahezu allen Positionen gut besetzt. „Dietmar Schmidt leistet seit Jahren gute Arbeit und hat die Mannschaft kontinuierlich entwickelt“, so Renate Wolf, die mit Respekt der anstehenden Aufgabe freudig entgegenblickt. „Es wird ein Duell auf Augenhöhe werden“, glaubt die Trainerin an eng umkämpfte sechzig Minuten, „aber der Vorteil liegt bei Frankfurt, da sie über ein eingespieltes Team verfügen und wir unsere Neuzugänge weiter integrieren müssen.“

Nicht mitwirken kann U19-Europameisterin Larissa van Dorst, die sich im Trainingslager einen Muskelfaserriss zugezogen hat und die noch im Aufbautraining befindliche Anne Krüger.

 

 

Autor: Christian Stein