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Elfen reisen selbstbewusst nach Amsterdam

Nach dem Remis in Buxtehude am Mittwoch steht für die Elfen bereits die nächste Aufgabe auf dem Terminplan. In der 3. Runde des EHF-Pokal muss das Team von Renate Wolf am kommenden Samstag zum niederländischen Vertreter VOC Amsterdam.

"Wir gehen konzentriert in die Partie und versuchen uns eine möglichst gute Ausgangsposition zu erarbeiten", erklärt Trainerin Renate Wolf. Denn das entscheidende Rückspiel findet dann eine Woche später (So., 13.11. um 16 Uhr) in der Smidt-ARENA statt.

Die Elfen betreten das internationale Parkett und Gegner VOC Amsterdam hat kurz zuvor noch einen personellen Wechsel vollzogen. Der Vizemeister muss sich einen neuen Trainer suchen, nachdem Rolf Schulte, der den Verein in den fünf Jahren zuvor zu drei Meiterschaften geführt hat, aufgrund von Differenzen mit der Mannschaft sein Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt hat.

Die Teamleitung haben vorübergehend Nancy van Breugem und die erfahrene Spielmacherin Natasja Burgers übernommen. Die 36-jährige Burgers, einst in Dänemark bei Viborg und Aalborg aktiv, wird möglicherweise auch auf dem Feld aktiv sein. Der Einstand verlief für das Trainerduo durchaus erfolgreich. Beim 24:21-Heimerfolg über Quintus gelang dem derzeit Fünften der niederländischen Eredivisie erstmals ein Sieg gegen eine höher platzierte Mannschaft.

Neben Burgers gehören die beiden Flügelspielerinnen Debbie Bont (Rechtsaußen) und Michelle Goos (Linksaußen) sowie Rückraumspielerin Rachel de Haze zum Kreis der Nationalmannschaft. Kreisläuferin Sabrina van der Mast gewann bei der vergangenen U19-Europameisterschaft an der Seite von Elfe Larissa van Dorst die Silbermedaille bei der jüngsten U19-EM. Zudem kehrte vor der Saison Spanien-Legionärin Charris Rozemalen für den rechten Rückraum zurück. "Sie sind individuell stark und spielen sehr schnell", erklärt Larissa van Dorst.

Die kürzlich zur besten Torhüterin der letzten Saison in der Eredivisie gewählte Niederländerin führt aus. "Sie sind aber auch noch sehr jung und etwas unerfahren. Das müssen wir ausnutzen." Auch die ehemalige Dortmunder Kreisläuferin Kim Abdoelhafiezkhan - offiziell nach dem Karriereende in der vergangenen Saison nur als Betreuerin im Verein - wurde beim Kontinentalverband als Spielerin gemeldet.

 

Autor: chs