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Elfen vor nächster schwerer Aufgabe

Zeit zum Durchschnaufen bleibt nicht. Die Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen müssen bereits am Mittwoch (19.30 Uhr, live im Internet auf www.bsv-live.tv) beim deutschen Vizemeister Buxtehuder SV antreten.



„Es ist immer etwas Besonderes in Buxtehude zu spielen“, sagt Heike Ahlgrimm, die von 2000 bis 2002 selbst für "Buxte" am Ball war: "Das ist ein handballverrückter Ort." Die Elfen-Trainerin erinnert sich gerne an ihre Zeit beim BSV zurück und Weiß nur zu genau, was auf ihre Mannschaft zukommt: "Buxte ist zuletzt zweimal Zweiter geworden und will jetzt natürlich auch mal einen Titel. Ich weiß, wie sich das anfühlt.“ Buxtehude sei eine "Supertruppe, in der jede Position doppelt besetzt ist.“

Im Kader von Trainer Dirk Leun, nach Siegen gegen den FHC Frankfurt/Oder und bei FA Göppingen noch ungeschlagen, waren bislang die Rückraumspielerinnen Randy Bülau und Josephine Techert mit jeweils 17 Toren die erfolgreichsten und gefährlichsten Werferinnen. Zwei Spiele und zwei Siege für den BSV, die Elfen sind zumindest auf dem Papier in der Außenseiter-Rolle. Wobei nicht nur für Thüringens Trainer Herbert Müller das Tabellenbild in der Bundesliga derzeit etwas verzerrt ist, Frankfurt/Oder und Leverkusen nur durch das „Hammerauftaktprogramm“ (Müller) derzeit 0:4 Zähler aufweisen.

„Uns bleibt zwar nicht viel Zeit, um zu regenerieren und uns vorzubereiten, aber wir werden auch in Buxtehude wieder alles versuchen“, sagt Heike Ahlgrimm, die in den bisherigen Partien vor allem mit der Abwehrarbeit zufrieden war und die Steigerungsmöglichkeiten in der Offensive und dem Umschalten von Abwehr auf Angriff. Die bis dato letzte Niederlage in der Halle Nord kassierte Buxte im Mai 2011 im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft gegen den Thüringer HC. Anschließend gab man in eigener Halle nur noch einen einzigen Zähler ab – im November letzten Jahres beim 21:21 gegen die Elfen.