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Kooperation gestartet: Leverkusen unterstützt die Krebshilfe

Mit den Handball-Damen des TSV Bayer 04 Leverkusen hat die Deutsche Krebshilfe einen weiteren Partner an ihrer Seite, mit dem die Botschaften der Hilfsorganisation kommuniziert werden können.

Am ersten Heimspieltag, dem vergangenen Sonntag, wurde die Partnerschaft zwischen der Deutschen Krebshilfe und den Bayerelfen offiziell verkündet (Video auf youtube).Kooperation der Elfen mit  der Deutschen Krebshilfe

Die Zusammenarbeit sieht Maßnahmen vor, die das Ziel verfolgen, über die Angebote der Deutschen Krebshilfe die Sensibilisierung für das Thema Krebs zu erhöhen, über Krebsprävention zu informieren sowie die Deutsche Krebshilfe mit Spenden zu unterstützen, die durch kreative Aktionen der Handball-Damen generiert werden.

Auf den Trikots und der Aufwärmkleidung wurde ein Aufnäher der gemeinnützigen Organisation platziert. Zum ersten Mal lief somit mit der Mannschaft des TSV Bayer 04 Leverkusen beim Heimspielauftakt gegen den amtierenden Deutschen Meister, Thüringer HC, eine Bundesligamannschaft mit dem Logo der Deutschen Krebshilfe auf den Trikots auf.

Zudem wurden jeweils ein Trikot von Werkselfe Laura Steinbach und ihrer Nationalmannschaftskollegin Nadja Nadgornaja vom THC verlost. Ein Los kostete fünf Euro. Der komplette Erlös ging an die Deutsche Krebshilfe. Neben der Verlosung konnten sich die Zuschauer in der Halle am Stand der Deutschen Krebshilfe über die Krebsprävention, gesunde Ernährung und weitere Themen informieren.

Verlosungen von unterschriebenen Handbällen oder Spielertrikots sind ab sofort fester Bestandteil der Heimspiele der Leverkusener Handballerinnen. Auch im Merchandising des TSV sind Ideen zu Gunsten der Deutschen Krebshilfe eingeflossen. Derzeit wird eine Tasse mit den Logos beider Partner entworfen. Teile der Erlöse werden an die Deutsche Krebshilfe gespendet.

„Wir wollen bei unseren Spielen, wann immer es möglich ist, mit den Spielerinnen auf die Partnerschaft hinweisen“, erklärt Renate Wolf von den Elfen. Das Aktionsbündnis soll von den exzellenten Rahmenbedingungen des Vereins profitieren. „Wir möchten darüber hinaus unser Umfeld nutzen, um Synergien zu schaffen“, so Wolf. „Es könnte in unseren Kreisen eine Reihe von Informationsveranstaltungen geben, bei denen die Handballer eine Menge darüber erfahren, was man in der Früherkennung und Prävention gegen den Krebs unternehmen kann“, zeigt Wolf weitere Möglichkeiten auf.

Weitere Informationen zu den Projekten der Deutschen Krebshilfe und zum Thema Krebs erhalten Sie unter der Telefonnummer 02 28/ 7 29 90-0 und im Internet unter www.krebshilfe.de.