HBF

 

WM 2017

Aktion Goldtore

Banner

 

Förderer der Aktion Goldtore 

 Die Werkselfen als App

Newsletter

Wildcats

 

SEAT

 

Elfen mit erstem Saisonsieg

"Mehr als 1000 Steine" fielen Trainerin Heike Ahlgrimm vom Herzen, als nach dem 31:25 (14:13) über die Vulkan-Ladies Koblenz Weibern endlich der erste Saisonsieg für die Elfen feststand: „Wichtig sind letztlich nur die zwei Punkte.“

Nach dem schweren Saisonstart haben die Elfen beim Aufsteiger die ersten beiden Punkte in dieser Spielzeit eingefahren. Kim Naidzinavicius (12/6) und Denisa Glankovicova (6/1) erzielten die meisten Tore für Leverkusen, für die Gastgeber traf Svenja Huber (13/7) am häufigsten.

 

 

Beide Mannschaften begannen die Partie sehr nervös, die Elfen erwischten jedoch insgesamt den besseren Start und führten schnell mit 4:2 (8.). Ildiko Barna sah sich früh zu einer Auszeit veranlasst, und die Vulkan-Ladies nahmen nun langsam Fahrt auf. So gelang es den Elfen zwar, die Führung zu behaupten, sie konnten sie aber nicht großartig ausbauen. Bis auf drei Tore (9:6) konnte man sich absetzen, zur Pause war Koblenz/Weibern jedoch auf ein Tor (14:13) herangekommen. „Die Abwehr stand einfach besser als in den Partien zuvor“, sagte Ahlgrimm.

 

Der Aufsteiger kam im zweiten Durchgang besser in Tritt, eroberte schnell die Führung und setzte sich bis auf zwei Tore (17:15) ab. Ein Doppelschlag von Kim Naidzinavicius brachte aber prompt den Ausgleich, und die Nationalspielerin leitete eine Viertelstunde vor Schluss mit dem 20:20-Ausgleich den letztlich entscheidenden 7:1-Lauf zum 26:21 (54.) ein. Da war dann auch die Sicherheit wieder da, und wir haben angefangen Handball zu spielen“, sagte Heike Ahlgrimm, die vor allem an die angeschlagenen Kim Naidzinavicius, Natalie Hagel und Marlene Zapf ein Sonderlob richtete. „Wir sind froh, dass es keine weiteren Verletzten gab, und freuen uns auf die Pause, in der wir regenerieren müssen“, sagte die Elfen-Trainerin abschließend.

 

Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern – TSV Bayer 04 Leverkusen 25:31 (13:14)

 

Koblenz/Weibern: Mikszto, Herbst

Atanasoska, Klingenberg 1, Zimmermann 1, Salz, Lennartz, Willimann 1, Pappert 1, Schenk, Frank 3, Huber 13/7, Knoroz1, Kazaki 4

 

Leverkusen: Hagel, Krückemeier

Zapf 4, Egger 4, Glankovicova 6/1, Adams, Hilster 2, Naidzinavicius 12/6, Steinbach 1, Seidel 1, Jörgens, Comans 1

 

Strafminuten: 2/10

Siebenmeter: 7/7 ; 7/8

Schiedsrichter: Hörath/Hofmann

Zuschauer: 764