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Latakaite: Mihai ist eine gefährliche Shooterin

Zwei Jahre lang zog Ruta Latakaite-Willig im Spiel der Bad Wildungen Vipers die Fäden, ehe sie im Sommer 2012 nach Leverkusen wechselte. Von der aktuellen Lage bei den Vipers ist sie nach eigenem Bekunden überrascht, hat aber gleichzeitig auch Verständnis für die Situation. „Es ist nie einfach, wenn man den Kopf einer Mannschaft verliert“, sagte die litauische Nationalspielerin, die nach einer langwierigen Wadenverletzung fast wieder genesen ist. Zudem seien den Vipers in der zweiten Halbzeit hin und wieder die Kräfte ausgegangen: „Aber man kann sehen, dass das von Spiel zu Spiel besser wird. Sie haben dem Thüringer HC am vergangenen Mittwoch ordentlich Paroli geboten.“

 

Dennoch glaubt die 33-Jährige, dass es für die Vipers sehr schwer wird, sich über diese Saison hinaus in der Bundesliga zu halten. „Ich fände es sehr traurig, wenn sie absteigen würden, aber es müsste schon viel passieren, damit sie den Klassenerhalt schaffen.“ Als einzige punktlose Mannschaft kommt Tabellenschlusslicht Bad Wildungen in die Smidt-Arena. „Es ist schwer, wenn du erstmal da unten drinhängst“, sagt Ruta Latakaite-Willig: „Irgendwann glaubst du selber nicht mehr daran, dass du es schaffen kannst.“ Dennoch sollten die Elfen gewarnt sein: „Cristina Mihai ist eine gefährliche Shooterin, auf sie müssen wir ganz besonders aufpassen.“ Schließlich sollen die zwei Punkte auf jeden Fall in Leverkusen bleiben.