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Elfen bei der Burscheider Umweltwoche

Im April sind die Leverkusener Handball-Elfen in einer ganz speziellen Mission unterwegs. Im Rahmen der 16. Burscheider Umweltwoche / Rheinisch-Bergische Umwelttage vom 20. bis 26. April

werden sich die Spielerinnen und Trainerin Heike Ahlgrimm und Team-Managerin Jutta Ehrmann-Wolf aktiv in Sachen Umwelt und Naturschutz engagieren. Am 22. April bauen unter anderem die aus Burscheid stammenden Jennifer Jörgens und Pia Adams zusammen mit Grundschülern Nistkästen für Vögel. Am 26. April werden dann jeweils zwei Spielerinnen abwechselnd einen Stand betreuen, an dem eine Tombola zugunsten der Stiftung Deutsche Krebshilfe stattfindet. „Die ganze Mannschaft ist angekündigt“, sagt Chefplaner Uwe Graetke, der sich besonders auf die drei Nationalspielerinnen Laura Steinbach, Marlene Zapf und Kim Naidzinavicius freut: „Es ist wichtig für unsere Kinder, dass sie Vorbilder haben, die ihnen den Weg weisen.“

Die Elfen sind in diesem Jahr zum ersten Mal bei der Burscheider Umweltwoche dabei. Zustande kam der Kontakt über Frank Jörgens, den Vater von Elfen-Linksaußen Jenny Jörgens. „Es ist einfach toll, wenn sich Leistungssportler in den Dienst unserer Sache stellen“, sagt Uwe Graetke und lobt dabei vor allem die Zusammenarbeit mit Jutta Ehrmann-Wolf. Im vergangenen Jahr war Fußball-Weltmeisterin Simone Laudehr zu Gast bei der Umweltwoche und hat unter anderem Preise an Kinder verteilt. Neben den Elfen wird dieses Mal auch Fußball-Freestylerin Aylin Yaren dafür sorgen, dass das Thema Sport im Mittelpunkt steht. Graetke sieht darin einen stimmigen Kreislauf: „Umwelt, Sport, Gesundheit – diese drei Themen gehören zusammen und ergänzen sich gegenseitig.“

Uwe Graetke, der auf die hervorragende Zusammenarbeit mit den Elfen in der Vorbereitung des Großereignisses verweist, ist bei der Burscheider Umweltwoche ein Mann der ersten Stunde. Seit 1997 ist der Umweltbeauftragte der Stadt dabei, wenn es um die Planung und Ausrichtung des Events geht. Dabei gilt: Nach der Umweltwoche ist vor der Umweltwoche, denn bereits zum Ende der Sommerferien beginnen die Vorbereitungen auf das folgende Jahr. Mittlerweile sind es nicht weniger als 50 Aktionen, die an den sieben Tagen für Groß und Klein stattfinden, beim ersten Mal 1997 waren es gerade mal acht. „Die Ansprüche steigen, es wird von Jahr zu Jahr mehr“, sagt Graetke, früher selbst ein begeisterter Hobbysportler: „Aber dafür lassen mir die dienstlichen Aufgaben wie zum Beispiel die Umweltwoche, aber auch die Fürsorge für meine 89-jährigen Eltern heute keine Zeit mehr." Ein Opfer, das er gerne bringt.