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Elfen-Nachwuchs Gründungsmitglied der neuen Bundesliga

Bayer Leverkusen ist in der Frauenhandball-Bundesliga das einzige Team der ersten Stunde, und so wird auch das Juniorteam von Beginn an dabei sein.

Wenn in der kommenden Saison der Startschuss für die Jugendbundesliga erfolgt, gehört der weibliche Nachwuchs des TSV Bayer zu den 32 besten Mannschaften Deutschlands. Das hat der Deutsche Handballbund (DHB) kürzlich entschieden.

„Ich bin davon überzeugt, dass die Jugendbundesliga eine gute Plattform ist, um sich mit anderen Toptalenten zu messen. Wir bei Bayer sind gut aufgestellt, und es freut mich, dass wir auch hier wieder von Anfang an mit dabei sind“, sagte Geschäftsführerin Renate Wolf. Die Teilnahme an der JBLH ist ein weiterer Baustein im erfolgreichen Nachwuchskonzept der Elfen. Anna Seidel und Pia Adams, die sogar Angebote aus der 3. Liga ablehnte, um mit dem Juniorteam in der JBLH zu spielen, sind zwei Leistungsträgerinnen aus der von Ex-Nationalspielerin Kerstin Reckenthäler betreuten Mannschaft, die regelmäßig Spielanteile in der 1. Liga bekommen.

In der erfolgreichen A-Jugend Regionalligamannschaft, die trotz ihres niedrigen Durchschnittsalters derzeit auf Augenhöhe mit Blomberg um die WHV-Meisterschaft kämpft, stehen neben Adams mit Annika Ingenpaß, Jessica Jochims und Liska Hoffmeister drei weitere Jugendnationalspielerinnen, die auch in den kommenden beiden Jahren noch Eckpfeiler der JBLH-Mannschaft sein werden. Zuletzt war Anna Seidel in den Fokus der Nationalmannschaft gerückt und hat bereits erste Einsätze in der DHB-Juniorenauswahl absolviert.

Das Bayer-Teilzeitinternat bietet ambitionierten Spielerinnen exzellente Bedingungen für eine duale Karriere. Eine fundierte schulische Ausbildung und dazu die sportlichen Rahmenbedingungen mit Bundesliga, DHB-Stützpunkt, Jugendbundesliga und der 2. Mannschaft - derzeit noch in der Oberliga des HVM - haben schon vielen Bayer-Spielerinnen den Weg in die Bundesliga und die Nationalmannschaft geebnet.

Sieben Teams der JBLH wurden durch den Jugendspielausschuss und das Referat Leistungssport des DHB nach Abwägung aller Argumente als Bundesliga-Starter gesetzt. Weitere 15 Mannschaften werden im Juni in einer bundesweiten Qualifikation das Teilnehmerfeld komplettieren.

Die Jugendbundesliga beginnt dann zunächst mit einer Gruppenphase (acht Vierergruppen). Anschließend wird in K.o.-Spielen der Deutsche Meister ermittelt. Die Endrunde um die Meisterschaft findet im Rahmen des Frauen Final 4 um den DHB-Pokal statt. Weitere Spielpraxis sammeln die Leverkusener Spielerinnen auch in der zweiten Frauenmannschaft, die derzeit in der Oberliga Mittelrhein den dritten Platz belegt und im kommenden Jahr den Aufstieg in die 3. Liga anstrebt.

Die 17 gesetzten Mannschaften:

TSV Bayer 04 Leverkusen, HSG Blomberg-Lippe, HC Leipzig, TSV Ismaning, Buxtehuder SV, TSG Ketsch, SG Heidelsheim/Helmsheim, HSG Handewitt/Nord Harrislee, TuS Metzingen, HSG Badenstedt, TV Oyten, TV Nellingen, SG Kappelwindeck/Steinbach, TSV Birkenau, Frankfurter HC, BV Borussia Dortmund, TV Aldekerk

Die Qualifikationsturniere:

Turnier 1:

TSV Ratekau, TSV Owschlag, SV Grün-Weiß Schwerin, THC Erfurt/Bad Langensalza, SC Greven 09

Turnier 2:

Füchse Berlin, SV Fortuna Neubrandenburg, HSG Heidmark, ATSV Stockelsdorf, Märkischer BSV Belzig

Turnier 3:

HSV Haldensleben, Rostocker HC, TV Moselweiss, SG OSC Schöneberg-Friedenau, VfL Bad Schwartau

Turnier 4:

TVG Kaiserau, JSG Woerth/Hagenbach, JSpG Halle/Magdeburg/Barleben, HSG Sulzbach/Leidersbach, HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch

Turnier 5:

HSG Bensheim-Auerbach, VfL Waiblingen, Frisch Auf Göppingen, ASC 09 Dortmund, JSG Saarbrücken West

Turnier 6:

SG BBM Bietigheim, H2Ku Herrenberg, SG Leonberg/Eltingen, ESV 1927 Regensburg, DJK SF Budenheim