HBF

 

WM 2017

Aktion Goldtore

Banner

 

Förderer der Aktion Goldtore 

 Die Werkselfen als App

Newsletter

Wildcats

 

SEAT

 

Sieg in Trier - im Fernduell vorgelegt

Die Elfen haben im Fernduell mit Göppingen und Frankfurt vorgelegt und durch das 34:26 (16:13) bei der DJK/MJC Trier den fünften Tabellenplatz gefestigt.

Neben Laura Steinbach, die an alter Wirkungsstätte 11/3 Tore erzielte, waren Desiree Comans und Kim Naidzinavicius (je 6) die erfolgreichsten Leverkusener Werferinnen.

Konzentriert auftreten und von Beginn den Kampf annehmen, das war die Marschroute von Trainerin Heike Ahlgrimm, und ihre Schützlinge setzten diese Vorgabe von Beginn an um. Und das, obwohl mit Joyce Hilster beim gestrigen Abschlusstraining und Denisa Glankovicova beim Aufwärmen zwei Stammkräfte kurzfristig ausfielen. Das erste Tor der Partie erzielte Laura Steinbach, Trier konnte zum ersten und einzigen Mal in der gesamten Partie mit dem 1:1 durch Kreisläuferin Andrea Czanik ausgleichen. Anschließend rissen die Elfen mit drei Toren in Serie die Kontrolle an sich und gaben sie nicht mehr aus der Hand.

Trier kämpfte im Rahmen seiner Möglichkeiten und ließ sich zunächst nicht deutlich distanzieren. Vier Tore Vorsprung wie beim 3:7 (11.) und 5:9 (17.) und 10:14 (27.) waren im ersten Spielabschnitt der größte Vorsprung für die Elfen. Zwischenzeitlich kämpften sich die Miezen sogar immer wieder auf zwei (5:7) oder gar ein Tor (10:11 und 13:14) heran. Zum Ende der ersten Halbzeit sorgte Laura Steinbach mit einem Doppelpack für die beruhigende Pausenführung. "Es war ein bisschen schwierig, aber das wussten wir vorher", kommentierte Heike Ahlgrimm die ersten 30 Minuten.

Nach dem Seitenwechsel sorgten dann drei schnelle Elfen-Tore zum 13:19 (34.) endgültig für klare Verhältnisse. Die Gäste hielten den Gegner nun mühelos auf Abstand, in Schlagdistanz kam Trier nicht mehr, und am Ende stand ein verdienter 34:26-Erfolg zu Buche. "Wir haben mit acht Toren gewonnen, und letztlich war dieser Sieg nie gefährdet", sagte Heike Ahlgrimm.

"Jetzt haben wir noch zwei weitere Endspiele vor der Brust", sagte Elfen-Trainerin. Sofern ihre Mannschaft in den verbleibenden beiden Partien zu Hause in der Smidt-Arena gegen Blomberg (27.03., 19.30 Uhr) und in Metzingen (30.03.) nicht patzen, dürfte auch der Play-off-Gegner bereits feststehen. Der VfL Oldenburg, schon in den vergangenen drei Spielzeiten Play-off-Gegner der Elfen, dürfte nach der 25:39-Niederlage beim Thüringer HC nur noch theoretische Chancen auf eine Top-3-Platzierung haben.

DJK/MJC Trier – TSV Bayer 04 Leverkusen 26:34 (13:16)

Trier: Bocka, Flöck, Kockler
Zelmel 2, Czanik 2, Schmele 8/1, Vallet, Adeberg 3, Derbach 6/2, Solic 2/1, Jelicic 2, Cabeza Gutierrez 1

Leverkusen: Hagel, Salamakha
Zapf 4, Egger 2, Egozkue 3, Latakaite-Willig, Glankovicova, Hilster, Naidzinavicius 6, Steinbach 11/3, Seidel 2, S. Münch, Comans 6, M. Münch

Strafminuten: 6/6
Siebenmeter: 4/6 ; 3/4
Schiedsrichter: Hurst/Krag
Zuschauer: 1420