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WM 2017

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Elfen-Quartett bei DHB-Einsätzen ungeschlagen

Deutschland hat das Testwochenende genutzt und die Karpaten-Trophy mit zwei Siegen und einem Remis ungeschlagen beendet.

Den durchaus möglichen Turniersieg hat das Team von Heine Jensen jedoch knapp verpasst, Rumänien A setzte sich punktgleich aufgrund der besseren Tordifferenz am Ende knapp durch.

 

Gegen den WM-Dritten Spanien startete die DHB-Auswahl gut in das Turnier und konnte auch dank der zehnmal erfolgreichen Marlene Zapf am Ende mit 27:23 einen gelungenen Auftakt in das Turnier feiern. Heine Jensen vertraute unter anderem im Abwehrzentrum auch auf Laura Steinbach, die gemeinsam mit Kreisläuferin Anja Althaus gut harmonierte und dadurch großen Anteil an der klaren 16:8-Pausenführung hatte. Im zweiten Spielabschnitt ließ man dann ein wenig nach, Spanien holte auf ehe die DHB-Auswahl den Auftakterfolg feiern konnte.

 

Auch gegen Rumäniens A-Auswahl zeigte sich Deutschland von Beginn an hellwach und erzielte die ersten vier Tore der Partie. Die Rumäninnen fanden jedoch anschließend in die Partie und ließen sich nicht distanzieren. Immer wieder kämpfte man sich bis auf zwei Tore heran, kurz vor der Pause brachte ein 4:1-Lauf gar den 13:14-Anschlusstreffer. Im zweiten Spielabschnitt erwischte Deutschland unter der Regie von Kim Naidzinavicius einen guten Start in den zweiten Spielabschnitt. Der von Naidzinavicius und Nadgornaja gebildete Innenblock interpretierte seine Defensivaufgaben nun offensiver und hatte damit Erfolg. Allerdings verpasste man es sich gar auf fünf Tore abzusetzen, Rumänien kam anschließend zurück und konnte am Ende einen 24:24-Unentschieden erkämpfen.

 

Im abschließenden Turnierspiel wartete auf das Jensen-Team das noch sieglose B-Team von Rumänien. Die zweite Garnitur des Turnierausrichters hatte zuvor schon dem WM-Dritten Spanien ein Remis abgerungen und konnte auch gegen Deutschland mithalten. Die DHB-Auswahl punktete wieder mit ihrer guten Abwehrarbeit, vergab aber in der Offensive einige Chancen und lag so kurzzeitig gar mit einem Tor in Rückstand. Dies änderte sich dann aber nach dem Seitenwechsel, Deutschland zog vom 14:12-Pausenstand gar auf 24:14 davon. Im Schlussdrittel der Partie konnten die Rumäninnen dann jedoch wieder auf drei Tore verkürzen, ehe Deutschland mit 29:25 gewann.

 

Auch Pia Adams hatte ein erfolgreiches Wochenende. Gemeinsam mit Annika Ingenpaß aus dem Junior-Team konnte die Rückraumspielerin im Rahmen der EM-Qualifikation am Wochenende nach Siegen über Lettland (59:3), Island (26:19) und die Niederlande (29:28) auf dem ersten Platz beenden.

 

Deutschland: Schülke, Woltering; Zapf (10/3), Klein (6), Lang, Augsburg (9), A. Müller (1), Naidzinavicius (2), Hubinger (6), Minevskaja (2), Steinbach (4), Beier (5), Althaus (4), Nadgornaja (21/8), Geschke (2), Wohlbold (8)

 

Ergebnisse der Karpaten-Trophy:

 

Freitag, 22. März:

Deutschland - Spanien 27:23 (16:8)

Rumänien A - Rumänien B 35:26 (16:13)

 

Samstag, 23. März:

Rumänien B - Spanien 25:25 (16:13)

Rumänien A - Deutschland 24:24 (13:14)

 

Sonntag, 24. März:

Rumänien B - Deutschland 25:29 (12:14)

Rumänien A - Spanien 30:23 (15:12)