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WM 2017

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Mit Vollgas in die zweite Halbzeit

Mit dem kleinstmöglichen Rückstand von einem Tor gehen die Elfen nach der 24:25-Hinspielniederlage am Sonntag (ab 16.15 Uhr live auf www.oeins.de) beim VfL Oldenburg in die „zweite Halbzeit“ des Viertelfinals um die Deutsche Meisterschaft gehen.


„Wir wollten eine gute Ausgangslage, und wir haben eine gute Ausgangslage“, sagte Oldenburgs Trainer Leszek Krowicki, der jedoch auch weiß: „Das Ergebnis ist logischerweise keine Garantie. Wir haben noch nichts erreicht.“ Das sieht man im Lager der Elfen nicht anders. „Ein Tor ist sehr wenig“, sagt Trainerin Heike Ahlgrimm, die aufgrund der geringen Torausbeute im Hinspiel davon überzeugt ist: „Wer das Rückspiel gewinnt, der ist im Halbfinale.“

Die Spielerinnen gehen optimistisch an die Auswärtsaufgabe heran. „Wir können besser spielen“, sagt Kim Naidzinavicius, die den Rückstand „machbar“ nennt. „Alles ist möglich. Ein Tor ist nichts“, glaubt auch die im Hinspiel sechsmal erfolgreiche Naiara Egozkue Extremado, die überzeugt ist: „Wir können das schaffen, müssen für das Weiterkommen noch mehr arbeiten.“ Die zurzeit verletzte Torhüterin Valentyna Salamakha, die ihren Vertrag mit den Elfen um ein Jahr bis 2014 verlängert hat, fordert: „Die Abwehrarbeit muss besser werden. Und natürlich die Siebenmeter-Quote.“

„Wir haben das Spiel analysiert und besprochen“, sagt Heike Ahlgrimm, die sich von ihrem Team eine „Topleistung“ erhofft und verspricht: „Wir müssen unser Potenzial abrufen und werden Vollgas geben!“