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Echter Feiertag: Elfen erreichen Viertelfinale im DHB-Pokal

Keine zwei Tage nach dem 38:30-Auswärtserfolg in Koblenz haben die Elfen die Auswärtshürde im DHB-Pokal souverän gemeistert. Mit einer herausragenden Teamleistung, in der sich jede Feldspielerin in die Torschützenliste eintragen konnte und Natalie Hagel gleich vier Strafwürfe parierte schaffte man als erste Mannschaft den Einzug ins Viertelfinale.

Von Beginn an zeigte sich das Team von Heike Ahlgrimm in der Sporthalle 1 in Ostfildern präsent. Im Angriff suchte man mit großer Disziplin seine Chancen, in der Abwehr zeigte man dem heimischen Zweitligisten vor einer stimmungsvollen Kulisse früh die Grenze auf. Nur bis zum 2:2 (4.) durch die erstligaerfahrenen Zukauskaite und Stratmann hielten die Gastgeberinnen die Partie ausgeglichen, dann zogen die Elfen frühzeitig davon. Beim 4:8 (11.) zog TVN-Coach Pascal Morgant erstmals die Notbremse, doch die Bayer-Handballerinnen waren nicht zu bremsen, zogen über 5:12 (17.) zur Pause schon auf zehn Tore (10:20) davon.

Heike Ahlgrimm konnte bedenkenlos durchwechseln. Auch der Cut an der Nase, den sich Naiara Egozkue Extremado kurz vor der Pause zuzog und der  ein weiteres Mitwirken verhinderte, sorgte an diesem Abend für keine Sorgenfalten - Jenny Jörgens nutzte ihre Einsatzzeit und erzielte drei Treffer. Desiree Comans konnte sich voll auf die Abteilung Attacke konzentrieren, wechselte wie schon in Koblenz mit Anna Seidel und war am Ende mit sieben Toren die erfolgreichste Torjägerin. Da man auch in der zweiten Halbzeit in der Abwehr nicht nachließ, ergaben sich zahlreiche Gegenstoßchancen, die den Pokalabend zu einem echten "Feiertag" machten.