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Länderspiel gegen Schweden war "beste Werbung für den Handball und die Elfen"

„Eine tolle Atmosphäre, die Nähe der Spielerinnen zu den Zuschauern und Spannung bis zum Schluss.“ Georg Boßhammer, Betriebsleiter des Sportparks Leverkusen fasste kompakt das gestrige Länderspiel zwischen Deutschland und Schweden zusammen und kommt zum Urteil: „Das war für Halle und Stadt eine tolle Sache. Wir werden jederzeit gerne wieder ein Länderspiel ausrichten.“


unsere Wildcats, die kleinen Elfen und die weilbliche D -Jugend aus Würselen

Die fast 1.700 Zuschauer  gaben dem Länderspiel einen würdigen Rahmen und stellten dabei auch den Wert von Leverkusen als Frauenhandball-Standort der Metropolregion Rhein-Ruhr heraus. „Es hat alles gut geklappt.  Wir hätten nicht gedacht, dass alles so problemlos abläuft, weil es ja alles recht kurzfristig umgesetzt werden musste“, freute sich auch Smidt-Arena-Manager Uwe Rosendahl und betonte: „Die Stadt, der Sportpark und die Elfen pflegen seit Jahren einen guten Kontakt. So macht die Arbeit Spaß, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen.“

Davon, dass Leverkusen auch eine gute Wahl mit Blickpunkt der Heim-WM 2017 ist, konnte sich auch der neue DHB-Präsident Bernhard Bauer überzeugen. „Der Handball in Leverkusen wird angenommen. Ich denke, das war ein gelungenes Event und beste Werbung für den Handball und die Elfen“, so Renate Wolf, Geschäftsführerin der Bayer-Handballerinnen.

Und auch auf dem Parkett fühlten sich nicht nur die beiden Elfen Kim Naidzinavicius und Marlene Zapf, sondern auch Clara Woltering, Laura Steinbach und Anna Loerper  sichtlich pudelwohl. Beflügelt von einem besonderen Plakat hatten auch die ehemaligen Elfen großen Anteil daran, dass man mit dem positiven Gefühl eines Sieges zum Turnier nach Serbien reisen kann.

Ebenfalls ein voller Erfolg war die von den Elfen durchgeführte Tombola. Das gesamte Bundesligateam verkaufte fleißig Lose für den guten Zweck und sammeltesowohl für den Deutsche Krebshilfe e.V. wie auch die Leverkusener Aktion „Power(n) für Pänz e.V.“ jeweils 650 Euro.