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Auf ein Wort mit Anne Jochin

Sie ist eine verlässliche Leistungsträgerin im Team der Elfen und seit ihrer Rückkehr aus Frankfurt eine absolut feste Größe in den Planungen von Trainerin Heike Ahlgrimm. Und auch als Torjägerin hat sich Anne Jochin in den oberen Regionen der Handball Bundesliga Frauen etabliert.

In der Scorerliste der HBF ist "Joschi" auf Platz sechs beste Elfe und hat dabei sogar Leipzigs WM-Star Susann Müller hinter sich gelassen.

Das eine Jahr in Frankfurt/Oder habe ihr gut getan, sagt Anne Jochin heute. In ihren beiden ersten Leverkusener Jahren vermochte sie sich nicht so anhaltend in den Vordergrund zu spielen, wie sie es mittlerweile regelmäßig tut. "Ich habe damals unter Renate Wolf trainiert, die beste Trainerin, die ich jemals hatte", sagt "Joschi". Deshalb habe sie vermutlich immer versucht, alles besonders gut und richtig zu machen, und sei dabei verkrampft. In Frankfurt/Oder habe sie sich dann auf das besonnen, was sie kann: Im Spielaufbau Akzente setzen und Verantwortung übernehmen und außerdem immer wieder für Gefahr vor dem gegnerischen Tor sorgen.

Dabei war ihr das Comeback an alter Wirkungsstätte zunächst gar nicht mal so leicht gefallen. "Ich kam ja wegen der plötzlichen Frankfurter Insolvenz erst Mitte Juli, da waren die anderen längst im Training", erinnert sie sich. Ein wenig mühsam musste sie sich heranarbeiten, doch dann lief fast alles wie von selbst. "Ich habe das Vertrauen der Mannschaft und kann mich voll entfalten", sagt sie. Die Elfen sind sehr froh über ihre Rückkehr und hoffen gemeinsam mit Anne Jochin auf noch so manches Erfolgserlebnis.