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Die Elfen gegen Bietigheim – Revanche für eine schmerzhafte Niederlage

Die Niederlage der Leverkusener Handball-Elfen beim Aufsteiger SG BBM Bietigheim war eine der schmerzhaftesten in der Hinrunde. Entsprechend motiviert  wird die Mannschaft am Mittwoch (19.30 Uhr) in der Leverkusener Smidt-Arena zu Werke gehen.

„Bietigheim ist seit dem Trainerwechsel im Aufwind, aber wir haben noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen, als wir nach indiskutabler Leistung verloren haben“, sagt Elfen-Geschäftsführerin Renate Wolf und gibt damit eine klare Marschrichtung vor: „Ich erwarte, dass sich die Mannschaft hochkonzentriert auf die anstehende Aufgabe fokussiert und gegen Bietigheim gewinnt.“ Bis auf die österreichische Junioren-Nationalspielerin Kristina Logvin, die noch ihre im letzten Heimspiel gegen Blomberg erlittene Knieverletzung auskuriert, ist der Elfen-Kader komplett. Anna Seidel und die nach ihren guten Leistungen der vergangenen Wochen erstmals in den DHB-Kader berufene Johanna Heldmann stoßen am Mittwoch vom Juniorinnen-Lehrgang in Grünberg zur Mannschaft.

Nach den beiden grandiosen Auswärtssiegen im DHB-Pokal-Viertelfinale beim Thüringer HC und in der Bundesliga bei den TuSsies Metzingen kann man in Leverkusen für das Final Four Ende April und fast schon für die Meisterrunde der besten sechs Liga-Teams planen. „Die Mannschaft  präsentiert sich in den letzten Wochen in einer sehr guten Form“, sagte Renate Wolf: „Diese Woche treten wir gleich dreimal an, und ich hoffe, dass wir danach auch im Europapokal-Viertelfinale stehen. Dafür wird es notwendig sein, dass die Mannschaft in jedem Spiel ihre maximale Leistung abruft.“  Nach der Partie gegen Bietigheim geht es am Wochenende in die Slowakei, wo im Achtelfinale des EHF-Pokals die beiden Spiele gegen Iuvenat Michalovce anstehen, den Heimatverein von Leverkusens treffsicherer Linkshänderin Denisa Glankovicova.

Der Gegner aus Bietigheim hat turbulente Wochen hinter sich. Nach der Freistellung von Trainer Dago Leukefeld Mitte Januar trat der Däne Bo Milton Andersen dessen Nachfolge an. Zudem konnte der Verein die Verträge mit Kapitän Kira Eickhoff und Torhüterin Ann-Cathrin Giegerich verlängern. Als aktueller Tabellensiebter hat Bietigheim durchaus noch die Meisterrunde im Visier, derzeit fehlen vier Punkte zu Platz sechs. Allerdings muss Bietigheim den Rest der Saison ohne Linda Mack planen. Die Linkshänderin hatte im Spiel beim HC Leipzig einen Riss des vorderen Kreuzbandes erlitten und fällt mindestens sechs Monate aus.