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Elfen verlieren in Michalovce - am Sonntag Chance zur Wiedergutmachung

Der Weg ins Viertelfinale des EHF-Pokals dürfte für die Leverkusener Handball-Elfen ein ziemlich beschwerlicher werden. Die Mannschaft verlor das Achtelfinal-Hinspiel bei Iuvenat Michalovce mit 27:33 (14:16) und muss im Rückspiel am Sonntag (17.30 Uhr) an gleicher Stelle einen erheblichen Rückstand aufholen,um sich noch für die Runde der letzten Acht zu qualifizieren.

Viele technische Fehler und ein zu zögerliches Spiel in Abwehr und Angriff ließen die Elfen gegen den slowakischen Spitzenklub kaum zum Zuge kommen. Da half auch die enge Deckung gegen die überragende Marianna Rebicova im linken Rückraum von Michalovce nur bedingt.

"Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht und zu früh und zu unvorbereitet unsere Angriffe abgeschlossen", sagte Leverkusens Geschäftsführerin Renate Wolf, die das Team nach Michalovce begleitet hatte: "Außerdem kommen unsere Spielerinnen mit der internationalen Härte nicht zurecht." Michalovce spielte eine aggressive 3-2-1-Deckung und störte damit die Leverkusener Angriffsbemühungen erheblich. Zudem bemängelte Renate Wolf, dass "unsere Mannschaft im Stand spielt und sich die Spielerinnen ohne Ball schlecht bewegen". Vor dem gegnerischen Tor scheiterten die Elfen immer wieder bei dem Versuch, aus der zweiten Reihe schnelle Tore ohne Körperkontakt zu erzielen.

"Unser Ziel ist nach wie vor das Viertelfinale", sagte Renate Wolf, die am Sonntag im Rückspiel "eine deutliche Reaktion" der Mannschaft erwartet: "Noch ist nichts verloren."