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EHF-Pokal: Die Elfen spielen zweimal in Astrachan

Die Leverkusener Handball-Elfen werden ihre beiden Spiele im EHF-Pokal-Viertelfinale gegen Astranotschka Astrachan am 1. und 2. März in Russland austragen. „Wir haben versucht, die Spiele nach Leverkusen zu holen, aber das war aus unterschiedlichsten Gründen nicht darstellbar“, sagte Geschäftsführerin Renate Wolf.

Die Elfen hätten also auf jeden Fall die beschwerliche Reise nach Astrachan antreten müssen, „und da haben wir halt entschieden, beide Partien dort zu spielen“.  Damit kann auch das erste Heimspiel der Meisterrunde gegen den VfL Oldenburg in der Smidt-Arena wie geplant an einem Sonntag (9. März/15.00 Uhr) stattfinden.  Um die Elfen-Anhänger für das entgangene Europapokal-Spiel zu entschädigen, wird der Verein den ersten 50 Anmeldungen für das Final Four am 26./27. April die Fahrt im Fanbus nach Leipzig bezahlen.

Sollten sich die Elfen gegen Astrachan durchsetzen, ginge es im Halbfinale gegen den Sieger der Partie zwischen Lada/Russland und Kopenhagen HB.  Leverkusen hatte bereits vor zwei Jahren im EHF-Pokal-Achtelfinale den Vergleich mit Astrachan gewonnen. „Wir haben es einmal geschafft, deshalb gibt es keinen Grund, warum es kein zweites Mal klappen sollte“, sagte Elfen-Geschäftsführerin Renate Wolf. Im Februar 2012 hatte Leverkusen die erste Partie mit 29:22 gewonnen. Das Rückspiel, das ebenfalls in Astrachan stattfand, endete mit einem 22:22.