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Hauptrunden-Abschluss gegen Bensheim – die Elfen spielen am ungewohnten Dienstag

An einem ungewohnten Dienstag beschließen die Leverkusener Handball-Elfen mit dem Spiel gegen Aufsteiger HSG Bensheim/Auerbach die Hauptrunde der Bundesliga. Die Verlegung war notwendig geworden, weil in der Smidt-Arena ab Mittwoch der Karneval regiert.

Der Dank der Leverkusener geht deshalb auch an Bensheim, wo man der ungewöhnlichen Terminierung sofort zugestimmt hat.  Anpfiff in der Smidt-Arena ist also am Dienstag um 19.30 Uhr. An gleicher Stelle eröffnen die Elfen dann am 9. März um 15.00 Uhr mit dem Spiel gegen den VfL Oldenburg die Meisterrunde.

Gegen Bensheim/Auerbach kann Elfen-Trainerin Heike Ahlgrimm nahezu den kompletten Kader aufbieten. Nicht dabei ist Linkshänderin Johanna Heldmann (Fußverletzung), dagegen kehrt die zuletzt angeschlagene Torhüterin Valentyna Salamakha ins Aufgebot zurück. Linksaußen Naiara Egozkue Extremado hat sich von ihrer im Spiel bei Frisch Auf Göppingen erlittenen Hüftprellung erholt und ist gegen Bensheim mit dabei. Die Elfen müssen in diesen Tagen ein wahres Mammutprogramm bestreiten, drei Tage nach dem Spiel gegen Bensheim/Auerbach geht es nach Russland, wo am Samstag und Sonntag die beiden Spiele im EHF-Pokal-Viertelfinale gegen Astranotschka Astrachan anstehen.

Ein Sieg gegen die HSG Bensheim/Auerbach, bei der Kim Naidzinavicius von 2008 bis 2011 unter Vertrag stand,  ist für den Tabellendritten der Liga trotz des Stressprogramms Pflicht. Der Aufsteiger ist mit gerade mal vier Punkten aus 21 Spielen Schlusslicht der Liga und hat bei der am zweiten März-Wochenende beginnenden Abstiegsrunde nach derzeitigem Stand der Dinge die schwierigste Ausgangsposition. Auch zwei Trainerwechsel in der laufenden Saison gaben bisher keine entscheidenden Impulse. Anfang Januar hatte Gordana Covic das Amt von Thorsten Schmid übernommen, fünf Wochen später musste die frühere Torhüterin dann ihren Platz für Torwarttrainer Joachim Rath räumen.