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Das Juniorteam will ins Final Four – Viertelfinal-Hinspiel gegen Leipzig

Noch zwei Schritte trennen das Leverkusener Juniorteam vom Final Four um die Deutsche Meisterschaft in der ersten Saison der Jugend-Bundesliga. Den ersten dieser beiden Schritte will das Team von Trainerin Kerstin Reckenthäler am Samstag (8. März/15.00 Uhr) im Viertelfinal-Hinspiel gegen den HC Leipzig in der Smidt-Arena machen.

Allerdings hat Reckenthäler ein paar Sorgenfalten auf der Stirn. Definitiv verzichten muss sie auf Linkshänderin Johanna „Jojo“ Heldmann, zudem sind Annika Ingenpaß und Kim Braun angeschlagen. Auch der Einsatz von Liska Hoffmeister ist noch fraglich, die Linksaußen hat sich einen Hexenschuss eingefangen.

Dennoch geht die Mannschaft voller Zuversicht in das schwere Spiel gegen Leipzig. „Jammern bringt uns nicht weiter“, sagt Reckenthäler: „Gegen Leipzig haben wir nur eine Chance, wenn jeder bereit ist, bis zum Umfallen zu kämpfen und alles fürs Team zu geben.“ Sie spricht von „vielen guten Spielerinnen, die sich vom letzten auf dieses Jahr toll weiterentwickelt haben“. Schließlich war der HC Leipzig auch im vergangenen Jahr Favorit, und dennoch gewann am Ende das Leverkusener Juniorteam den Titel, „weil viele über sich hinaus gewachsen sind“. Im Hinblick auf das Rückspiel am 22. März in Leipzig zählt am Samstag jedes Tor: „Ich denke dass das den Mädels bewusst ist. Außerdem ist es das letzte Heimspiel, und da wollen alle natürlich alles geben“, sagt die Trainerin, die auf einen guten Zuschauerzuspruch hofft: „Wir brauchen jede Stimme, jede Trommel, jeden Klappfächer!!“