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Zum Auftakt der Meisterrunde der Klassiker gegen den VfL Oldenburg

Leverkusen gegen Oldenburg – dieses Duell elektrisierte in den Achtziger Jahren den Frauenhandball in Deutschland. Die Spiele der beiden Rivalen waren Klassiker, jedes einzelne von ihnen ein Hochkaräter, nicht selten ging es auf allerhöchster Ebene um Titel und Pokale.

Endspiel-Charakter hat die Partie zum Auftakt der Meisterrunde am Sonntag (15.00 Uhr) in der Smidt-Arena zwar nicht, allerdings haben die Elfen durchaus noch etwas gutzumachen. Immerhin gewann Leverkusen von vier möglichen Punkten in den beiden Hauptrundenspielen gegen Oldenburg nur einen. „Wir haben jetzt noch zehn hammerharte Spiele in der Meisterrunde, aber wir freuen uns darauf“, sagte Trainerin Heike Ahlgrimm, die mit ihrer Mannschaft den dritten Platz in der Tabelle auf jeden Fall festigen und behaupten möchte: „Dafür werden wir von der ersten bis zur letzten Minute kämpfen.“

Für die Elfen geht es in der Meisterrunde darum, sich erneut für den internationalen Wettbewerb zu qualifizieren und dem Topduo mit dem bereits enteilten Titelverteidiger Thüringer HC und dem HC Leipzig vielleicht noch ein bisschen dichter auf die Fersen zu rücken. Verzichten muss Heike Ahlgrimm am Sonntag auf die verletzten Anne Jochin (Daumen), Johanna Heldmann (Fuß) und Kristina Logvin (Knie).

Nach dem Spiel gegen den VfL Oldenburg müssen die Elfen in der Meisterrunde zunächst zweimal nacheinander auswärts antreten: Am 12. März (19.30 Uhr) beim Thüringer HC und am 22. März (16.00 Uhr) beim Buxtehuder SV. Das nächste Heimspiel findet am 6. April statt, wenn zur gewohnten Zeit um 16.00 Uhr der HC Leipzig in der Smidt-Arena zu Gast ist.