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Zwei Elfen im DHB-Einsatz - Naidzinavicius im Kader, Rode auf Abruf

Während sich ihre Teamkolleginnen nach dem Finale einer anstrengenden Saison bereits auf den ersehnten Urlaub vorbereiten, sind zwei der Leverkusener Handball-Elfen noch im internationalen Einsatz. Kim Naidzinavicius gehört als Stammspielerin zum Kader von Bundestrainer Jakob Vestergaard für den Test am Sonntag in Oldenburg gegen die Niederlande und die beiden anschließenden WM-Qualifikationsspiele gegen Russland in Dessau und Astrachan.

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Elfen-Sieg im Saisonfinale besiegelt Triers Abstieg

Es war ein Abend der großen Gefühle, hüben wie drüben flossen viele Tränen. Valentyna Salamakha und Natalie Hagel standen zum letzten Mal im Tor der Elfen, und auch für Ruta Latakaite-Willig begann mit der Schlusssirene ein neues Leben, in dessen Mittelpunkt schon bald Söhnchen Joris stehen wird. Und weil Vala, Hagel und Ruti eben seit Jahren feste Größen im Team der Elfen sind, wurde es ein sehr emotionaler Abschied. „Vielen, vielen Dank, dass ich dreieinhalb Jahre für diesen großen Verein spielen durfte“, sagte Natalie Hagel, die ihre Rührung kaum verbergen konnte: „Das macht mich sehr, sehr stolz.“

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Saisonfinale in der Smidt-Arena: Sport, Abschied und ein bisschen Party

Es wird mit Sicherheit kein ganz normaler Spieltag an diesem Samstag in der Leverkusener Smidt-Arena (Anpfiff 18.00 Uhr): Die stark abstiegsgefährdeten Trierer Miezen kommen zum Showdown einer Saison, die für die Leverkusener Werks-Elfen bisweilen recht turbulent verlief. Beide Mannschaften werden sich nichts schenken: Die Elfen wollen sich unbedingt mit einem Sieg in die Sommerpause verabschieden und so den sechsten Platz in der Tabelle vor dem NRW-Rivalen HSG Blomberg-Lippe sichern, und den seit Jahren als "unabsteigbar" geltenden Miezen hilft nur ein Sieg, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. "Ein Freundschaftsspiel wird das ganz bestimmt nicht", sagt Elfen-Trainerin Renate Wolf, die deshalb auch für die letzten 60 Minuten der Saison 2014/15 vollen Einsatz von ihren Spielerinnen fordert.

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Das letzte Heimspiel der Saison 2014/2015

Mit Mini-Kader zum Erfolg – die Elfen gewinnen in Bad Wildungen

Nur acht Feldspielerinnen standen im Kader der Leverkusener Werks-Elfen beim letzten Auswärtsspiel der Saison in Bad Wildungen – es reichte nach einer grandiosen zweiten Halbzeit zu einem souveränen 39:26 (14:15) gegen die Vipers. Damit festigten die Elfen in der Tabelle der Handball Bundesliga Frauen (HBF) vor dem letzten Spiel am Samstag gegen die Trierer Miezen (18.00 Uhr/Smidt-Arena) mit zwei Punkten Vorsprung auf die HSG Blomberg-Lippe den sechsten Platz. „Wir haben vor allem nach der Pause einen richtig guten, schnellen Handball gespielt“, sagte Elfen-Trainerin Renate Wolf, die ein Sonderlob für Anna Seidel aussprach: „Anna hat auf Rückraum Mitte ein megageiles Spiel gemacht.“

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Die Elfen bei den Vipers – letztes Auswärtsspiel in Bad Wildungen

Im letzten Auswärtsspiel der Saison müssen die Leverkusener Werks-Elfen am Mittwoch (19.30 Uhr) bei den Bad Wildungen Vipers antreten. „Wir werden auf jeden Fall mit vollem Einsatz in die Partie gehen, jedes Tor, jeder Punkt zählt“, sagt Elfen-Trainerin Renate Wolf, die ihre Mannschaft als „leicht favorisiert“ betrachtet: „Dennoch wird es für uns kein Spaziergang, Bad Wildungen hat in den letzten Wochen eine konstante Leistung gebracht und wird sicher alles daransetzen, das letzte Heimspiel zu gewinnen.“

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Hagel beendet ihre Karriere: "Der Körper spielt nicht mehr mit"

Das Publikum liebt sie. Mit ihrem emotionalen, mitunter spektakulären Torwartspiel war Natalie Hagel dreieinhalb Jahre lang aus dem Team der Leverkusener Werks-Elfen nicht wegzudenken. Jetzt räumt die 29-Jährige den Platz zwischen den Pfosten - nicht ohne eine gehörige Portion Wehmut: "Ich hatte hier in Leverkusen eine sehr, sehr schöne Zeit, und ich hätte auch gerne noch mindestens drei Jahre Handball gespielt, aber der Körper macht nicht mehr mit."

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Dritter Meistertitel für Leverkusens Juniorteam – ein Finale auf Messers Schneide

Am Ende war es Luisa Knippert, die im Finale der Deutschen A-Jugend-Meisterschaft  den entscheidenden Siebenmeter zum 33:32 gegen die HSG Blomberg-Lippe verwandelte und dem Juniorteam von Bayer Leverkusen damit den dritten Titel nacheinander bescherte. Aber das hochklassige, spannende und nervenaufreibende Endspiel der beiden besten deutschen Nachwuchsteams auf diesen einen Strafwurf zu reduzieren, würde dem Ereignis bei weitem nicht gerecht. Leverkusen und Blomberg boten in Hamburg allerbeste sportliche Unterhaltung auf hohem Niveau und dokumentierten eindrucksvoll, dass die Zukunft des Frauenhandballs in Deutschland auf einem sicheren Fundament steht.

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