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Teambuilding auf der Wupper – die Elfen auf Kajaktour

Im Vorfeld hatte sich Cheftrainer Khalid Khan intensiv Gedanken um die Zusammensetzung der Boote gemacht, als die Elfen dann am Samstagmorgen um 09.00 Uhr nicht über, sondern auf die Wupper gingen, war alles bestens durchgeplant. In Dreier-Teams legten die Leverkusener Handballerinnen gemeinsam mit Trainer- und Betreuerstab die 15 Kilometer von Wuppertal nach Opladen zurück. Nicht nur auf dem Wasser, sondern auch an Land waren die Teams für ihr jeweiliges Boot verantwortlich, es galt unter anderem, die Kajaks eine gewisse Strecke zu schleppen und dabei auch einen Steilhang zu absolvieren. Alles hat optimal geklappt – die Laune war bestens, und auch das Wetter spielte an dem zunächst nebligen Morgen mit.

„Es hat total viel Spaß gemacht“, sagte Khalid Khan, als der Elfen-Tross gegen Mittag endgültig wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Ihm war es sehr wichtig gewesen, die Mannschaft in einem Umfeld zu erleben, in dem es nicht um Handball geht. „Es war eine schöne Strecke“, sagte Khan: „Flaches, aber manchmal auch turbulentes Wasser, viel  Natur.“ Und viele Erkenntnisse zum Thema Wir-Gefühl, Teamgeist und Miteinander? Allzu viel darüber wollte Khalid Khan so kurz nach der Tour noch nicht erzählen: „Ich möchte erst mit den Spielerinnen über ihre Eindrücke reden. Es war einfach ein schönes gemeinsames Erlebnis.“

Auch Geschäftsführerin Renate Wolf, die ebenso wie Teammanagerin Jutta Ehrmann-Wolf bei der Tour dabei war, hatte viele erfreuliche Eindrücke gewonnen. „Es war sehr schön zu sehen, wie unsere neuen Spielerinnen schon nach wenigen Tagen ins Mannschaftsgefüge integriert sind“ , sagte die Elfen-Chefin: „Für dieses Wir-Gefühl sind solche Aktionen unbezahlbar.“