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Zweiter Platz in Wittlich - Torjäger-Trophäe für Geburtstagskind Rode

Mit einem zweiten Platz endete für die Leverkusener Werks-Elfen nach gut zwei Wochen Training das internationale Turnier in Wittlich. Im Finale musste sich die Mannschaft des neuen Trainers Khalid Khan dem DHB-Pokalsieger HC Leipzig mit 19:28 (11:14) geschlagen geben. Frei nach dem Motto "Jugend forscht" hatte Khan im Endspiel seinem Talentschuppen eine Chance gegeben und die Etablierten so gut es ging geschont. 

"Auf Khalid und das Team wartet bis zum Saisonstart am 6. September noch einiges an Arbeit", sagte Geschäftsführerin Renate Wolf: "Aber das ist in dieser Phase der Vorbereitung durchaus normal. Man hat allerdings in Wittlich schon sehr deutlich gesehen, welches Potenzial in den Spielerinnen und der Mannschaft steckt."

Einen Pokal gab es am Ende für Geburtstagskind Jennifer "Jeje" Rode. Die "Neu-Elfe", die am Sonntag ihren 19. Geburtstag feierte, war mit 25 Toren in vier Spielen die beste Werferin des gesamten Turniers vor der früheren Elfe Anne Müller, die am Kreis und in der Abwehr des HC Leipzig wirbelte und am Ende die Auszeichnung als beste Spielerin und Publikumsliebling entgegennahm.

Mit einem deutlichen 31:13 gegen die stark dezimierten Trierer Miezen waren die Werks-Elfen ins Turnier gestartet. Es folgte ein 19:26 im zweiten Gruppenspiel gegen den HC Leipzig, der ebenso wie die Elfen schon vor dem direkten Duell den Halbfinalplatz sicher hatte. Im Kampf um den Einzug ins Endspiel setzten sich die Elfen dann am Sonntag gegen den Buxtehuder SV mit 25:22 durch, ehe es im Finale erneut gegen Leipzig ging. "Wir haben sehr deutlich gesehen, was gut klappt, aber auch, was noch unsere Schwächen sind", sagte Renate Wolf.

Neben Jeje Rode verdienten sich Anne Jochin als umsichtige Denkerin und Lenkerin des Leverkusener Spiels sowie in Abwesenheit der verletzten Natalie Hagel Torfrau Valentyna Salamakha über den gesamten Turnierverlauf hinweg die Bestnoten.