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Zweites Heimspiel gegen die Vulkan-Ladies - die Elfen brennen auf Rehabilitation

Für die Leverkusener Werks-Elfen steht das zweite Heimspiel der Saison auf dem Programm, und die Zielvorgabe am Sonntag (16.00 Uhr) in der Smidt-Arena gegen die Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern ist klar. "Ich setze meine Mannschaft da sehr bewusst unter Druck", sagt Trainerin Renate Wolf: "Ein Sieg gegen die Vulkan-Ladies ist absolute Pflicht, und vor allem erwarte ich von meinen Spielerinnen, dass sich jede einzelne von ihnen kämpferisch voll reinhängt."

Nach der Niederlage beim Spitzenreiter VfL Oldenburg ist Rehabilitation die oberste Pflicht der Elfen.

Ob das Team in Bestbesetzung antreten kann, ist fraglich. "Bei der einen oder anderen wird sich erst kurz vor dem Spiel entscheiden, ob sie zum Einsatz kommt", sagt Renate Wolf. Angeschlagen sind unter anderem Natalie Adeberg, Kristina Logvin, Ruta Latakaite-Willig und Jenny Jörgens, die medizinische Abteilung der Elfen hat in diesen Tagen jedenfalls alle Hände voll zu tun. Nicht dabei sind außerdem Ramona Ruthenbeck und Pia Adams, die bereits am Samstag als Titelverteidiger mit dem Juniorteam zum Saisonauftakt der Jugend-Bundesliga nach Bad Schwartau reisen.

Dennoch sind die zwei Punkte gegen die Vulkan-Ladies ein realistisches Ziel für die Leverkusener Handballerinnen. Das Team aus dem Eifeldörfchen Weibern, das nach dem Bundesliga-Aufstieg im Jahr 2011 in die Koblenzer Conlog-Arena umziehen musste, weil die eigene Halle den Anforderungen der ersten Liga nicht entspricht, ist denkbar schlecht in die Saison gestartet. Nach drei Spieltagen steht die Mannschaft von Trainer Christoph Barthel noch ohne Punkt auf dem vorletzten Platz der Tabelle. Dennoch oder gerade deshalb warnt Renate Wolf vor Überheblichkeit: "Grundsätzlich gilt: Es gibt keine leichten Spiele. Und angeschlagene Gegner sind ohnehin immer sehr gefährlich."

Obwohl für das Wochenende fast sommerliche Temperaturen vorausgesagt sind, hoffen die Elfen auf möglichst viele Zuschauer in der Smidt-Arena. "Was die Unterstützung unserer treuen Fans bewirken kann, haben wir ja bei unserem Sieg gegen Bietigheim gesehen", sagt Renate Wolf: "Die Kulisse in der Smidt-Arena hat uns in der Vergangenheit schon so manchen Punkt eingebracht."