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Knappe Niederlage beim THC - die Elfen trotzen dem Meister

Trotz einer 25:28 (10:14)-Niederlage beim Deutschen Meister Thüringer HC durften die Werks-Elfen erhobenen Hauptes die Heimreise nach Leverkusen antreten. Das Team von Renate Wolf erwies sich nach einer anfänglichen Schwächephase und einem frühen 1:5-Rückstand in der Folgezeit als ebenbürtiger Gegner und hätte dem Favoriten bei einer etwas besseren Chancenauswertung durchaus - wie schon so oft in der Vergangenheit - ein Bein stellen können.

"Das war heute eindeutig ein Schritt in die richtige Richtung", sagte Renate Wolf, die ihrer Mannschaft in Sachen Taktik und Spieldisziplin ein gutes Zeugnis ausstellte: "Es war eine ganz klare Steigerung zu erkennen, wir sind auf einem guten Weg."

Die körperbetonte, aggressive Abwehr der Elfen zwang die mit in- und ausländischen Stars gespickte Mannschaft des THC immer wieder zu Fehlern, allerdings konnten die daraus resultierenden Chancen nicht immer genutzt werden. Zudem hatte Nationaltorhüterin Jana Krause im Kasten des THC einen echten "Sahnetag" erwischt. Dennoch kamen die Gäste in der zweiten Halbzeit immer wieder ran, konnten den Rückstand aber nicht weiter als bis auf zwei Tore verkürzen. Eine sehr gute Leistung zeigte vor allem nach der Pause Nationalspielerin Kim Naidzinavicius, die viel Verantwortung übernahm und am Ende mit acht Treffern auch die beste Werferin der Elfen war. Je fünf Tore steuerten Anne Jochin und Linkshänderin Jennifer "Jeje" Rode bei.

Das nächste Spiel bestreiten die Elfen am 26. Oktober zur gewohnten Anwurfzeit um 16.00 Uhr in der Leverkusener Smidt-Arena gegen den Buxtehuder SV.

Thüringer HC - Bayer Leverkusen 28:25 (14:10). - Tore für Leverkusen: Naidzinavicius (8/3), Jochin (5), Rode (5/1), Karolius (3), Heldmann (2), Seidel (2)