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Drei Heimspiele in einer Woche - beim Elfen-Marathon sind die Fans gefordert

Die Fans sind beim Elfen-Marathon gefordert, und ihre Treue wird belohnt: Drei Heimspiele bestreiten die Leverkusener Handballerinnen zwischen dem 8. und dem 16. November, ein Mammutprogramm nicht nur für das Team, sondern auch für die Zuschauer.

Den Anfang macht am 8. November um 19.30 Uhr das DHB-Pokal-Achtelfinale gegen die Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern, hierfür zahlen Erwachsene 10 Euro für ein Ticket, Dauerkartenbesitzer sind mit 7 Euro dabei. Das ist auch der Preis für eine ermäßigte Tageskarte, für die bis zu 14-Jährigen ist der Eintritt frei. Wer das Original-Ticket von diesem Spiel vorlegt, ist beim Bundesliga-Knaller am 12. November gegen den HC Leipzig für 7 Euro statt der üblichen 10 Euro für eine Tageskarte dabei.

Stolz ist man bei den Elfen darauf, dass man auch für das EHF-Pokalspiel am 16. November gegen den polnischen Vizemeister MKS Lubin die Preise stabil halten kann: Es gelten hierfür dieselben "Tagessätze" wie für jedes Bundesligaspiel - 10 Euro und 7 Euro ermäßigt. Dauerkartenbesitzer zahlen hier auch nur den ermäßigten Preis von 7,00 Euro.

"Wir hoffen, dass wie zuletzt gegen den Buxtehuder SV viele Zuschauer in die Smidt-Arena kommen", sagt Cheftrainerin Renate Wolf im Hinblick auf den sportlichen Dreierpack: "Der eine oder andere Fußballfan könnte ja nach dem Spiel der Fußballer am 8. November gegen Mainz 05 einfach nur über die Straße gehen und sich davon überzeugen, was der Frauenhandball in Deutschland wirklich bietet."

Teammanagerin Jutta Ehrmann-Wolf erinnert daran, dass es von den Fans oft Beschwerden gebe, wenn Europapokal-Spiele aus wirtschaftlichen Gründen nicht in Leverkusen stattfinden. Das ist dieses Mal gegen MKS Lubin anders, deshalb, so Ehrmann-Wolf, "würden wir uns sehr freuen, wenn die Zuschauer jetzt ein Zeichen setzen, und dieses Spiel dann auch besuchen".

In jedem Fall werden die Elfen alles daransetzen, alle drei Spiele zu einem echten sportlichen Knaller zu machen. "Damit", so Renate Wolf, "sich unsere Zuschauer in unserem Wohnzimmer Smidt-Arena auch so richtig wohlfühlen".