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Saisondebüt im EHF-Cup - aus Polen kommt MKS Zaglebie Lubin

Der polnische Meister von 2011 ist in der Smidt-Arena zu Gast, wenn die Leverkusener Werks-Elfen am Sonntag (16.00 Uhr) im EHF-Cup 2014/15 debütieren. Das Hinspiel der dritten Runde steht auf dem Programm, und Trainerin Renate Wolf weiß um die Schwere der Aufgabe.

"International wird härter gespielt und später gepfiffen", sagt sie: "Da müssen sich vor allem unsere jungen Spielerinnen drauf einstellen. Im Europapokal herrscht eine andere Gangart als in der Bundesliga."

Nach den beiden Siegen im DHB-Pokal gegen die Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern und in der Bundesliga gegen den amtierenden Pokalsieger und Champions-League-Starter HC Leipzig dürften die Elfen einiges an Selbstvertrauen für die Partie gegen Lubin getankt haben. Renate Wolf hofft außerdem auf ein volles Haus: "Gegen Koblenz und Leipzig hat meine Mannschaft den Zuschauern wirklich einiges an Spiel, Kampf und Spannung geboten. Es wäre schön,wenn unsere Fans das am Sonntag mit einem Besuch in der Smidt-Arena belohnen. Wir brauchen die Unterstütung von den Rängen."

Denn schließlich wollen die Elfen sich eine gute Grundlage für das Rückspiel am 23. November im knapp 800 Kilometer entfernten Lubin schaffen. Die Handballabteilung des Sportklubs aus der 75.000-Einwohner-Stadt 70 Kilometer nordwestlich von Breslau wurde 1982 gegründet. Der Meistertitel 2011 in der ersten polnischen Liga „Ekstraklasa“ ist der bisher größte Erfolg der Handballerinnen von Zaglebie Lubin. Zuvor hatte der Klub in der Spielzeit 2006/07 das Halbfinale des europäischen Challenge-Cups erreicht. Nach Leverkusen kommt das Team mit der Empfehlung eines 23:22-Sieges gegen Start Elblag am vergangenen Sonntag in der polnischen Meisterschaft.

Topscorerinnen sind im Rückraum Joanna Obrusiewicz (Nr.10) und Paulina Piechnik (Nr. 23). Erfahrenste Spielerin ist die 33 Jahre alte Linksaußen Kaja Zaleczna (Nr.4), am Kreis und in der Abwehr ist die ebenfalls bereits 31-jährige Aleksandra Paluch (Nr. 15)  eine Bank.