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Die Elfen in Lubin - entschlossen Richtung Achtelfinale

Mit heißem Herzen und einem Sieben-Tore-Vorsprung im Gepäck reisen die Leverkusener Werks-Elfen zum Rückspiel in der dritten Runde des EHF-Cups beim polnischen Vetreter MKS Zaglebie Lubin. "Sieben Tore sind gut, aber keine Garantie", sagt Trainerin Renate Wolf, die vor allem ihre jungen Spielerinnen vor dem heimstarken Gegner und dessen lautstarkem Anhang warnt: "In so einer Atmosphäre muss man seine Nerven zusammenhalten, auf der anderen Seite ist es auch ein tolles Erlebnis." Die Halle in Lubin fasst 3000 Zuschauer, Trainerin Bozena Korkut erwartet mindestens 2500.

 Aber die Elfen haben keine Angst vor dem Gegner. Immerhin haben sie sich mit dem 30:23-Erfolg im Hinspiel eine komfortable Basis geschaffen, um in allen drei Wettbewerben - Bundesliga, DHB-Pokal, EHF-Cup - in aussichtsreicher Position den Jahreswechsel zu erleben. "Das Achtelfinale ist ganz klar unser Ziel", sagte Renate Wolf: "Das haben wir in den vergangenen Jahren immer geschafft, und auch dieses Mal wollen wir uns nicht mit weniger zufrieden geben." In Lubin gilt es unter anderem, die Kreise von Rückraumspielerin Joanna Obrusiewicz zu stören, sie war im Hinspiel mit zehn Treffern erfolgreichste Werferin ihrer Mannschaft.

Nach insgesamt 1600 Buskilometern dürfen sich die Elfen dann ab kommenden Donnerstag auf ein paar Tage Urlaub freuen. Das gilt allerdings nicht für Kim Naidzinavicius, die Mitte nächster Woche mit der Nationalmannschaft in die letzte Phase der EM-Vorbereitung startet. Für die Elfen geht es am 8. Dezember weiter, schließlich stehen rund um den Jahreswechsel zwei wichtige Spiele auf dem Programm. Am 30. Dezember müssen Renate Wolf und ihr Team in der Meisterschaft bei der TuS Metzingen antreten, am ersten Januar-Wochenende findet dann das DHB-Pokal-Viertelfinale beim Buxtehuder SV statt. Im nächsten Heimspiel der Elfen ist am 11. Januar zur gewohnten Anwurfzeit um 16.00 Uhr der ambitionierte Aufsteiger Spreefüxxe Berlin in der Smidt-Arena zu Gast.