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Fuchsjagd in der Smidt-Arena - Berlin zu Gast in Leverkusen

Als erster der drei Aufsteiger sind die Füchse Berlin am Sonntag (16.00 Uhr) in der Smidt-Arena zu Gast bei den Leverkusener Werks-Elfen. Das Team von Trainer Lars Melzer machte zuletzt im DHB-Pokal mit der Qualifikation für das Final Four auf sich aufmerksam, zudem verlangten die Füchse dem HC Leipzig bei der knappen 23:25-Niederlage am vergangenen Dienstag alles ab. Die Elfen stehen nach dem Pokalaus ein bisschen unter dem Druck, sich für die schwache Leistung in Buxtehude rehabilitieren zu wollen und auch zu müssen.

"Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie sich vor allem selbst beweist, dass Buxtehude ein Ausrutscher war", sagt Trainerin Renate Wolf, "und vor allem erwarte ich eine Wiedergutmachung."

Man dürfe außerdem nicht den Fehler begehen, die Füchse auf die leichte Schulter zu nehmen: "Das wird ein durchaus schweres Spiel", sagt die Chefin, "Berlin hat sich gegen Leipzig mehr als ordentlich aus der Affäre gezogen, sie haben eine gut besetzte Mannschaft." In der unter anderem die drei Nationalspielerinnen Christine Beier, Natalie Augsburg und Laura Steinbach stehen, letztere kehrt anderthalb Jahre nach ihrem Abschied von den Elfen in einem Bundesligaspiel in die Smidt-Arena zurück. Verzichten müssen die Füchse auf ihre Linkshänderin Bianca Trumpf, die in Leipzig bei einem Zusammenstoß mit Nationalspielerin Luisa Schulze wenige Sekunden vor dem Ende der Partie einen Kreuzbandriss erlitt. Auch die Elfen treten nicht mit komplettem Kader gegen Berlin an. Es fehlen Linksaußen Assina Müller (Erkältung) und Ruta Latakaite-Willig (Achillessehnenprobleme), dafür kehrt Linkshänderin Johanna Heldmann nach überstandener Erkältung in die Mannschaft zurück.

Für Leverkusen geht es in der Bundesliga bereits am kommenden Samstag (17.01.) mit dem Gastspiel beim Aufsteiger SV Celle weiter, danach geben die Bad Wildungen Vipers am 25. Januar als dritter der drei Neulinge ihre Visitenkarte in der Smidt-Arena ab. Renate Wolf hofft gegen die Füchse im ersten Heimspiel des Jahres auf gut besetzte Ränge, denn "unsere Fans waren schon an so manchem Punktgewinn für die Elfen beteiligt".