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Über den Kampf zum Erfolg - die Elfen holen zwei Punkte in Trier

Mit einer trotz der vielen Gegentore verbesserten Abwehr und einer starken kämpferischen Leistung haben die Leverkusener Werks-Elfen ihr Bundesliga-Gastspiel bei den Trierer Miezen mit 34:31 (21:16) gewonnen und sich damit wieder auf den sechsten Tabellenplatz vorgeschoben.

Mit neun Toren war Anne Jochin die erfolgreichste Werferin der Elfen, zudem störte sie sehr effektiv die Kreise von Triers Toptorjägerin Katrin Schneider, die am Ende fünf Treffer, davon zwei durch Siebenmeter, zu Buche stehen hatte. Ein Sonderlob von Trainerin Renate Wolf verdiente sich außerdem Elfen-Spielführerin Jenny Karolius, die in der Abwehr rackerte und vom Kreis sieben Tore machte.

"Wir haben auswärts zwei Punkte geholt,die kämpferische Leistung war in Ordnung und die Abwehr insgesamt besser als zuletzt", sagte Renate Wolf und wies darauf hin, dass ihre Mannschaft immerhin eine der jüngsten in der gesamten Liga ist: "Man muss den jungen Spielerinnen auch mal einen Durchhänger zugestehen, die Umgewöhnung auf die erste Liga dauert eine Weile." Zu ihrem zweiten Bundesliga-Einsatz kam in Trier die 17 Jahre alte Jugend-Torhüterin Vanessa Fehr, die sich wie schon bei ihrem Debüt in Celle einmal als "Siebenmeter-Töterin" auszeichnen konnte. Sie war erneut als Backup für Valentyna Salamakha dabei, da Natalie Hagel wegen ihrer Knieprobleme nur zuschauen konnte.

Am Sonntag kommt Bundesliga-Spitzenreiter Buxtehuder SV zum Achtelfinal-Hinspiel im EHF-Cup in die Leverkusener Smidt-Arena (Anwurf 16.00 Uhr). "Vor einer solchen Partie,in der wir realistisch betrachtet Außenseiter sind, ist ein Erfolgserlebnis wie das in Trier sehr wichtig für die Motivation", sagte Renate Wolf. Der BSV ist zum zweiten Mal in dieser Saison in der Smidt-Arena zu Gast, die Partie der Bundesliga-Hinrunde endete mit einem 31:31.