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Achtelfinale im EHF-Cup - mit knappem Vorsprung nach Buxtehude

Mit einem 31:29-Sieg und einem knappen Zwei-Tore-Vorsprung im Rücken treten die Leverkusener Werks-Elfen am Samstag (16.00 Uhr) zum Achtelfinal-Rückspiel im EHF-Cup beim Bundesliga-Rivalen Buxtehuder SV an. "Zwei Tore sind im Handball gar nichts", hatte Trainerin Renate Wolf bereits nach dem Hinspielerfolg gesagt, und das wiederholte sie auch einen Tag vor dem entscheidenden Duell in Buxtehudes Hölle Nord.

"Wir haben nichts zu verlieren, wir können nur gewinnen", sagte die Chefin, die den Buxtehuder SV "ganz klar in der Favoritenrolle" sieht. Allerdings wollen sich die Elfen so teuer wie möglich verkaufen: "Wir werden alles versuchen und sind natürlich nicht komplett chancenlos", sagte Wolf: "Um den BSV zu ärgern, müssen meine Spielerinnen aber 60 Minuten lang an ihre Leistungsgrenze gehen." Fehlen werden die beiden Linksaußen Jenny Jörgens und Michelle Stefes sowie die erneut von Knieproblemen geplagte Torhüterin Natalie Hagel.

Buxtehudes Trainer Leun kann ebenfalls nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Zwar sind KreisläuferIn Ulrika Agren und Rückraumspielerin Jana Podpolinski wieder im Training, dass es aber schon für einen Einsatz reicht, scheint mehr als fraglich. Verzichten muss Leun in jedem Fall auf Linksaußen Melissa Luschnat.