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Der ewig junge Klassiker gegen Oldenburg - die Gäste in der Favoritenrolle

Es ist in der Tat das, was man mit Fug und Recht einen Klassiker nennen kann. Allein in den vergangenen sechs Spielzeiten standen sich die Leverkusener Werks-Elfen und der VfL Oldenburg 22-mal gegenüber, die Statistik spricht mit 11:9 zugunsten des VfL, zwei Partien endeten mit einem Unentschieden. In diese Saison ist Oldenburg angesichts der eingespielten und routinierten Mannschaft eindeutig in der Favoritenrolle, daraus macht Elfen-Trainerin Renate Wolf auch gar keinen Hehl.

"Oldenburg spielt einen modernen Handball mit hohem Tempo, zudem hat mein Trainerkollege Leszek Krowicki viele ausgezeichnete Einzelkönner in seinem Team." Toptorjägerin des VfL ist Nationalspielerin Angie Geschke, die in der Scorerliste der Handball Bundesliga Frauen (HBF) derzeit Platz zwei hinter Metzingens Shenia Minevskaja belegt.

Während VfL-Trainer Krowicki von einem Spiel auf Augenhöhe spricht, in dem seiner Meinung nach die Tagesform über Sieg und Niederlage entscheiden wird, sieht Renate Wolf ihre Elfen in der Rolle des Underdogs.: "Wir haben in der Hinrunde gesehen, wie stark und schnell Oldenburg spielt, ich erinnere daran, dass wir dort zu Halbzeit mt 9:17 zurückgelegen und am Ende mit 26:34 verloren haben." In der aktuellen Tabelle der HBF trennen Oldenburg auf Platz vier und Leverkusen auf Platz sechs allerdings lediglich drei Minuspunkte, und natürlich wollen die Elfen alles daransetzen, diesen Rückstand auf einen Punkt zu verkürzen. "Dafür müssen wir 60 Minuten lang Gas geben und uns keine Fehler erlauben, denn die bestraft Oldenburg sofort", sagt Renate Wolf. Die Chefin hat bis auf Natalie Adeberg, die ihre Kreuzband-OP am Donnerstag gut überstanden hat, alle Spielerinnen an Bord.

Am 6. März (Freitag, 19.30 Uhr) geht es für die Elfen dann mit der Partie bei den Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern weiter, ehe bis zum nächsten Heimspiel am 25. März (19.30 Uhr) gegen den Deutschen Meister Thüringer HC wegen des Karpaten-Turniers der Nationalmannschaft mit dem neuen Bundestrainer Jakob Vestergaard knapp drei Wochen Spielpause folgen.