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Die Werks-Elfen in Koblenz - Wolf: "Selbstbewusst und aufmerksam"

Nach dem guten Spiel gegen den VfL Oldenburg heißt es für die Leverkusener Werks-Elfen am Freitag (19.30 Uhr) bei den Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern, die Richtung zu halten und in der Tabelle wieder an der HSG Blomberg-Lippe vorbeizuziehen.

"Wir wollen unseren Aufwärtstrend auch gegen die Vulkan-Ladies fortsetzen und fahren selbstbewusst, aber auch sehr aufmerksam nach Koblenz", sagt Trainerin Renate Wolf vor dem "wichtigen und nicht gerade leichten" Auswärtsspiel. Koblenz steckt mitten im Kampf um den Klassenerhalt und braucht als Tabellenzwölfter jeden Punkt: "Solche Gegner sind immer sehr gefährlich", sagt Wolf, die ihre Mannschaft deshalb zu höchster Konzentration ermahnt. Bis auf Natalie Adeberg (Kreuzbandriss) sind alle Werks-Elfen an Bord, dazu wird wie immer noch die eine oder andere Spielerin aus dem erfolgreichen Juniorteam kommen.

Die Vulkan-Ladies dürften in der Tat kein einfacher Gegner werden, sie müssen den Klassenerhalt vor allem durch Siege in der heimischen Arena sichern. Verzichten muss Trainer Caslav Dincic möglicherweise auf Rechtsaußen Kelly Vollebregt, die bei der Niederlage in Bad Wildungen eine Rippenprellung erlitten hatte und die gesamte Woche nicht trainieren konnte.

Die Elfen haben wegen des Lehrgangs und der anschließenden Karpaten-Trophy der Nationalmannschaft nach der Partie in Koblenz eine knapp dreiwöchige Spielpause, ehe es dann am 25. Märzwieder ernst wird. Gegner im nächsten Heimspiel ist der viermalige Deutsche Meister Thüringer HC, Anpfiff in der Smidt-Arena ist um 19.30 Uhr.