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"Fühle mich sehr wohl hier“ – Jeje Rode verlängert in Leverkusen

Eine der besten Perspektivspielerinnen in Deutschland wird den Werks-Elfen für mindestens drei weitere Jahre erhalten bleiben. Linkshänderin Jennifer „Jeje“ Rode verlängerte ihren Vertrag in Leverkusen vorzeitig um zwei weitere Jahre bis Sommer 2018. „Ich denke, dass ich mich hier auf längere Sicht am besten weiterentwickeln und in der Bundesliga etablieren kann. Außerdem fühle ich mich in Leverkusen und bei den Elfen sehr wohl“, begründete Rode, die im August 20 Jahre alt wird, ihre Entscheidung.

Trainerin und Geschäftsführerin Renate Wolf freut sich sehr über den langfristigen Deal mit ihrer jungen Rückraumspielerin: „Jeje gehört trotz ihres jugendlichen Alters zu den besten Linkshänderinnen in Deutschland. Ich bin sehr froh, dass sie uns noch mindestens drei weitere Jahre die Treue hält. Sie war nach nur wenigen Wochen eine tragende Säule unseres Teams. Ich bin davon überzeugt, dass Jennifer in der deutschen Nationalmannschaft die Zukunft im rechten Rückraum gehört. Ihre Begabung und vor allem ihr Charakter sind außergewöhnlich.“

Jennifer Rode kam im Sommer 2014 vom damaligen Bundesliga-Absteiger HSG Bensheim/Auerbach an den Rhein. Sie stammt aus einer echten Handballer-Familie: Mutter Sabine Rode und die drei Töchter Jennifer, Joanna und Elaine spielten allesamt beim MTV Altlandsberg, bei dem Sabine Rode fast bis zu ihrem 40. Geburtstag in der Oberliga Berlin-Brandenburg zu den Leistungsträgerinnen gehörte.

Jeje war gerade mal fünf Jahre alt, als sie in der Bambini-Mannschaft des MTV Altlandsberg mit dem Handballspiel begann. 2008 mit gerade 13 Jahren wechselte sie aus Altlandsberg ins Sportinternat nach Frankfurt/Oder und gehörte vier Jahre später zum Bundesligakader des FHC. Nach der Insolvenz des Vereins schloss sie sich im Sommer 2013 dem Bundesliga-Aufsteiger HSG Bensheim/Auerbach an, ehe ein Jahr später der Wechsel nach Leverkusen erfolgte.

Foto: Ralf Kardes