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Revanche für die Heimniederlage - die Elfen siegen im Berliner Fuchsbau

Die Revanche für die Heimniederlage ist geglückt: Die Leverkusener Werks-Elfen haben das Bundesligaspiel bei Aufsteiger Füchse Berlin mit 34:32 (16:17) gewonnen und damit in der Tabelle zur punktgleichen HSG Blomberg-Lippe aufgeschlossen. "Es ist schon unser Ziel, am Ende der Saison vor Blomberg zu stehen und damit die Nummer eins in Nordrhein-Westfalen zu bleiben", sagte Trainerin Renate Wolf nach dem umkämpften Sieg in Berlin, zu dem eine erneut hervorragend agierende Kim Naidzinacvicius zwölf Tore beisteuerte. Siebenmal traf Linkshänderin Jeje Rode, sechsmal Spielführerin Jenny "Flummi" Karolius, zudem wehrte Torhüterin Valentyna Salamakha in entscheidenden Phasen der Partie einige hundertprozentige Chancen der Füchse ab.

In der ersten Hälfte konnten sich die Elfen nicht aus dem immer knappen Rückstand befreien, mit einem 16:17 ging es in die Pause. Nach dem Wiederanpfiff wendete sich dann zunächst das Blatt zugunsten der Gäste, drei schnelle Tore von Jeje Rode, Elisa Burkholder und Jenny Karolius wandelten den Rückstand bis zum 19:17 (32.) in einen Zwei-Tore-Vorsprung um. In der 36. Minute war dieser Vorsprung bereits auf vier Treffer angewachsen (23:19), ehe die Füchse ihre Aufholjagd starteten und noch dreimal ausglichen. Beim Stand von 32:31 für die Elfen 90 Sekunden vor dem Abpfiff schien noch alles möglich, ehe Jojo Heldmann mit ihrem wichtigen Tor zum 33:31 endgültig die Weichen auf Sieg stellte. "Das war ein sehr entscheidender Trefer von Jojo", sagte Renate Wolf, die sich anschließend auch noch über das 34:31 durch Pia Adams freuen durfte.

Für die Elfen geht es am kommenden Sonntag (10. Mai) weiter, dann ist zur gewohnten Zeit um 16.00 Uhr der abstiegsbedrohte Aufsteiger SVG Celle mit den früheren Elfen Renee Verschuren und Katha Loest in der Smidt-Arena zu Gast.

Füchse Berlin - Bayer Leverkusen 32:34 (17:16).

Tore für Leverkusen:
Naidzinavicius 12/4, Rode 7, Karolius 6,
Burkholder 4, Müller 2, Heldmann 2, Adams 1